Ich verließ Shangri La auf der Hauptstraße gen Süden, was ein Fehler war, denn es war dort deutlich mehr Verkehr, als ich dachte. Ich würde sagen, es war die verkehrsreichste Straße seit ich in China unterwegs bin.

Viel zu sehen gab es nicht, außer ewig viele Touristenbusse. Alle voller Chinesen. Ich befand mich inmitten einer Feiertagswoche. Vom 1.-7.10. sind alle Chinesen unterwegs. Ausnahmezustand in China.

Die Straße sank von 3200m auf 2200m ab. Nun wurde es richtig warm. Bananenstauden, Palmen, Kakteen, Agarven, Bambus und viele andere exotische Pflanzen verschönerten die Landschaft. Der plötzliche Vegetationswechsel war enorm. Die Hänge waren dicht bewachsen. Die Gärten voller Blumen, Früchte und Gemüsepflanzen. In den Höfen lagerten sie an vielen Häusern Maiskolben und Chilischoten.

Eine Gruppe Radler hielten mich an der Straße an und luden mich zum Essen ein. Wie immer waren sie auf dem Weg nach Lhasa. Wobei mich wunderte, dass sie so spät im Jahr noch nach Tibet fahren möchten.

Was klasse ist, wenn man mit Chinesen gemeinsam ißt, dass man dann auch Gerichte probieren kann, die man selber nicht bestellen würde. 6 verschiedene Gerichte wurden aufgetischt und eines war so lecker wie das andere. Wie immer wurde ich eingeladen. Die Nacht kostete nicht mal 2 Euro und somit übernachtete auch ich in dem kleinen Hotel.

Am nächsten Tag nahm ich Kurs auf die Tiger Leaping Gorge, eine sehr bekannte Schlucht auf dem Weg nach Lijiang. Leider hatten die Idee auch viele andere Leute und somit herrschte das totale Verkehrschaos.

Das erste Mal seit ich nun in China bin, zahlte ich für etwas Eintritt. 8 Euro, für eine Schlucht, sehr happig. Am berühmtesten Aussichtspunkt waren so viele Leute, dass ich darauf verzichtete ihn mir anzuschauen, sondern stattdessen noch ein paar km weiter fuhr um von dort die Landschaft in Ruhe genießen zu können.

Die Schlucht war schön, aber jetzt nichts so weltbewegendes, wie überall gesagt wird. Ich übernachtete in einem kleinen Gästehaus oberhalb des Flusses und wollte einfach nur schlafen.Ich war seit Tagen nur noch müde. Ausgelaugt, ausgebrannt, kraftlos. Irgendwie war die Luft raus. Ich brauchte unbedingt eine längere Pause und viel Schlaf, aber ich schaffte es nicht mir so eine Pause zu gönnen und schlafen kann man in dem Land sowieso nicht.

Bisher waren die letzten 3 Monate in China wirklich nur Stress. Immer lief mir die Zeit davon und immer war ich in anstrengendem Terrain unterwegs. In Yunnan gibt es noch einiges zu sehen, da wäre es schade, wenn ich die Zeit nicht nutzen würde und somit werde ich die Pause auf Laos verschieben, zumal ich dort meinen neuen Reisepass beantragen muß und somit eh eine längere Wartezeit vor mir habe.

Der nächste Tag begann schön, ging aber etwas nervig weiter. Ich kam in dem Dorf an, indem es angeblich irgendwo eine Fähre geben soll, die einen auf die andere Seite des Flusses bringt. Doch wie so häufig konnte mir keiner eine Auskunft geben. Die Leute sind nicht dazu in der Lage einem eine Information zu geben, mit der man etwas anfangen kann. Stattdessen kichern sie vor sich hin und fuchteln irgendwie mit den Armen umher, deuten in alle Himmelsrichtungen und fühlen sich dann nicht weiter zuständig zu helfen.

Ich fuhr die Straße hoch und wieder runter, der Fluß war nicht einsehbar und somit hatte ich wirklich keine Ahnung wo diese Fähre sein sollte. Nachdem ich einige Querstraßen abgeradelt war, traf ich auf einen Mann, der es verstand mir zu erklären wo ich hin wollte. Insgesamt hatte ich da schon eine ganze Weile lang dazu gebraucht um endlich den Feldweg zu finden der ans Wasser führte.

Nun ging es steil den Berg hinab zu einer Fähre, an der niemand war, außer ein Schild mit einer Telefonnummer. Auf der anderen Seite sah ich ein paar Leute, und nur eine Frau reagierte und gab mir zu verstehen, dass sie mir nicht helfen könnte. Irgendwie ärgerte ich mich. Hätten die Leute in dem Dorf mir nicht sagen können, dass man den Bootsmann erst anrufen muß? Können die Leute nicht bis drei zählen, oder wollen die Leute nicht bis drei zählen? Auch die anderen Menschen auf der anderen Seite, alles Bauarbeiter, die auf mein Rufen aufmerksam wurden, hielten es nicht für nötig den Fährmann zu kontaktieren.

Ich saß dort bestimmt 2 Stunden, bis ich mich mit der Telefonnummer auf den Weg machte und ins Dorf zurück lief, um jemanden zu finden der ein Telefon hat. Als ich fast wieder oben war, kam mir plötzlich der Bootsmann und ein Passagier entgegen.50 Yuan wollte er für die Überfahrt, die der Chinese mit dem er zusammen kam auch bezahlte. Ich allerdings gab ihm 20 Yuan, denn das war der Betrag der auf dem Boot angeschrieben stand. Er wollte noch extra Geld fürs Rad verlangen, worauhin ich ihn nur anlächelte und sagte „mei you“.

Ein Glück half mir der Chinese aus dem Boot wieder raus, denn der Bootsführer war so super nett gewesen, dass er genau da ankerte, wo man ein schweres Rad unmöglich von einem Boot wieder herunter bekommt. Aber zuständig zu helfen, fühlte er sich natürlich nicht.

Gegen Nachmittag war ich nun also endlich auf der anderen Seite und fuhr langsam und gemütlich durch schöne Gassen und Felder einiger Dörfer. Die Architektur ist hier nun richtig Chinesisch, die Giebel der Dächer am Ende nach oben geschwungen, die Fassade mit einer schönen Veranda versehen. Überall rote Lampions und lauter Chinesische Symbole an jeder Hauswand.

Die Straße ging kreuz und quer und ich suchte den Weg nach Lijang. Es ist einfach nervtötend, wenn man immer wieder jemanden fragen muß und immer wieder nur ein „keine Ahnung Gesichtsausdruck“ erntet oder ein chaotisches Händegefuchtel in alle Himmelsrichtungen.

Ich stehe vor einer Weggabelung und deute auf die beiden Straßen und möchte wissen, welche davon nun die Richtige ist, aber das ist einfach zu viel gefragt, die Leute wissen es nicht, oder der eine deutet nach links und der andere nach rechts. Alles dauert um so viel länger, als man es sonst gewohnt ist, weil die Sprache und die Kultur so eine riesen Barriere aufweist.

Am Ende zog ein Gewitter auf und ich fand ein kleines Hotelzimmer in dem ich mich schnell verschanzte bevor es anfing wie aus Eimern zu schütten. Innerhalb weniger Minuten war die Straße komplett unter Wasser gestanden, das wäre ein riesen Spaß im Zelt gewesen.

Das „Hotelzimmer“ lag im Erdgeschoss, darüber weitere Zimmer. Das Haus gesamt aus Holz gebaut. Ein paar Männer unterhielten sich lautstark die halbe Nacht lang und trampelten andauernd hin und her, so dass ich oftmals den Eindruck hatte, die Decke kracht zusammen.

Manchmal könnte ich wirklich ausrasten, doch würde mir das auch nicht weiter helfen, denn es interessiert sowieso niemanden, da sich keiner reinversetzen kann, dass man bei 150db nicht schlafen kann. Chinesen können garantiert auch neben einem Presslufthammer wunderbar ihr Nickerchen halten.

Nickerchen halten Chinesen immer zur Mittagszeit und das genau an der Stelle, an der sie gerade sind. Also auf dem Motorrad, indem man den Kopf aufs Lenkrad legt, auf der Straße, indem man im Graben liegt. Im Auto, auf einem Stuhl im Restaurant, im Supermarkt an der Kasse, neben dem Gemüsestand und und und.

Wieder war ein Berg im Weg und es ging 1500hm in zig Kurven in Richtung Lijiang. Am Gipfel angekommen, versperrte mir die Schranke des Nationalparks Snowy Mountain den weiteren Weg. 14 Polizisten standen dort gelangweilt in der Gegend rum und schlugen sich die Zeit tot. Sie verlangten für den Park Eintrittsgeld. Ich aber sagte ihnen, dass ich nun wirklich nichts dafür kann, dass diese Straße durch einen Nationalpark führt.

„Ich möchte nach Lijiang und nicht den Nationalpark besuchen.“ Das schien jedem einzuleuchten und somit durfte ich ohne zu bezahlen weiter fahren. Zusätzlich wurde ich noch mit Nudelsuppe, Keksen, Äpfeln und Wasser versorgt.

Es wurde schon bald dunkel und ich suchte nach einer Schlafmöglichkeit. Bei einer Tibetischen Familie kam ich für 20 Yuan (2,50 Euro) unter. Ich bekam für den Preis sogar Abendessen und Frühstück serviert. Die Mutter bereitete Yak Butter für den Verkauf vor. 200 Yuan für 1 kg Yak Butter. Wow, über den hohen Preis war ich doch sehr überrascht.

Morgens hatte ich freie Sicht auf den 5500m hohen Gletscher, doch so richtig kam bei mir kein Nationalpark Gefühl auf, eher der Gedanke an Disneyland. Zu viele Menschen, künstliche Wasserbecken, Touristenfahrten in kleinen Elektrozügen, Spielzeug Gondelbahnen, ein Besucherzentrum, dass nach Pappmaschee aussah und eine Theaterbühne auf der gerade eine Show statt fand.

Auf dem Weiterweg stockte plötzlich der Verkehr und ich stand im Stau. Es waren super viele Menschen unterwegs. Auf der Straße, neben der Straße, im Auto, im LKW, auf dem Rad oder dem Moped. Chaos herrschte. Es erinnerte mich an Kindertage, als wir mit dem Rad an einem heißen Sommertag ins Schwimmbad fuhren und der Rest der Welt ebenso dorthin unterwegs war.

Ich entschied mich vor Lijiang noch dem kleinen Ort Shuhe einen Besuch abzustatten, welcher angeblich weniger besucht sei, aber ebenso faszinierend sein soll wie Lijiang. Doch das kleine Dorf hatte eher etwas von einer Partyinsel. Souvenirstände, hohe Preise und nachts Discomusik in jedem Restaurant. Ich entdeckte ein paar westliche Gesichter, doch die meisten Touristen waren Han Chinesen.

Lijiang, keine 5 km entfernt steht unter UNESCO Schutz. Ich erlebte es als eine Mischung aus Weihnachtsmarkt, Oktoberfest und Rüdesheim am Rhein. Doch ich schaffte es den Massen zu entkommen und genoß in den Nachtstunden die wunderschöne Atmosphäre in den kleinen Gassen.

In der Jugendherberge in Shuhe hörte ich eine Frau bitterlich weinen. Niemand reagierte, keiner vermittelte den Eindruck er wolle helfen. Ich ging zu ihr, redete auf sie ein, versuchte sie zu trösten, doch ich denke sie verstand kein Wort von dem was ich ihr sagte. Sie weinte so heftig, dass ich annahm es sei etwas schlimmes passiert.

Ich versuchte die umliegenden Chinesen dazu zu bringen mit ihr zu sprechen,um ihr helfen zu können. Doch ausser ein paar Taschentücher, die sie ihr reichten, war allerdings kaum eine Reaktion von ihnen zu sehen. Alle zuckten nur mit den Schultern. Es dauerte sehr lange bis die Dame sich wieder im Griff hatte und irgendwann davon lief.

Auf dem Weg nach Lijiang, sah ich ein Motorrad quer in der Fahrbahn liegen. Ein junger Mann saß am Straßenrand und es schüttelte ihn am ganzen Körper. Seine Hand blutete und er war kreideweiß. Ich fuhr sofort zu ihm hin, versuchte ihn zu beruhigen und rauszubekommen ob er ernsthaft verletzt sei. Leider verstanden wir uns nicht. Erst nach einer ganzen Weile, nachdem zig Autos bereits um das Motorrad herum fuhren und ich Passanten dazu aufforderte mit ihm zu sprechen, kümmerten sich Leute um ihn.

Was ist das für eine egoistische Welt? Je mehr Leute desto schlimmer, demnach je bevölkerungsstärker ein Land desto egoistischer scheint man sich zu entwickeln. Das erlebt man in China auch ständig beim Anstehen. Dauernd drängeln sich die Leute vor. Es ist eine Ellenbogen Gesellschaft, eigentlich verständlich bei so vielen Menschen und doch ist es für mich oftmals schwer zu ertragen.

In Lijiang checkte ich bei einer kleinen Pension ein. Die Dame war mit meinem Pass und dem Computersystem vollkommen überfordert. Ich konnte ihr nicht helfen, da ich das Formular nicht lesen konnte und somit nicht wußte in welches Feld welche Daten gehören. Ich gebe auch zu, dass ich mittlerweile keine Geduld mehr habe, zumal ihre Art, wie sie mit mir redete wieder einmal in so eine laute Sprache überging, dass es mich wirklich nervte.

Sie kontaktierte eine Englisch sprechende Dame, die ihr zu Hilfe kam und gemeinsam ertüfftelten sie das Geheimnis der Chinesischen Bürokratie. Irgendwann schien das  Ausfüllen zu scheitern, denn sie fand meinen Einreiseort Shenzhen nicht in der Vorlage. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass das doch völlig egal sei, sie soll doch einfach irgendeinen Ort angeben, das spielt doch keine Rolle.

Als die Englisch sprechende Dame meine Worte übersetzte, flippte die Besitzerin total aus. Sie erklärte der „Helferin“ irgendetwas und die Lautstärke verdreifachte sich plötzlich. Total hysterisch.

Die Leute haben Angst. Angst vor der Polizei, Angst in Schwierigkeiten zu geraten. Sie gehen grundsätzlich kein Risiko ein was sie gefährden könnte. Lieber verzichten sie auf einen Hotelgast, als dass sie sich ein Problem ins Haus holen.

Von Lijiang fuhr ich Richtung Jianchuan. Ich fragte zig Leute, wo denn nun genau die Straße sei? Die Ortsnamen auf den Schildern halfen mir nicht weiter. Die Richtung wußte ich natürlich, aber ich fand die Straße nicht. Immer wieder fragte ich, aber das Fragen nervt mich nur, denn es führt in den meisten Fällen zu gar nichts. Eine nagelneue Autobahn ging in die gleiche Richtung und am Ende fuhr ich die ersten Kilometer auf der Autobahn, in der Hoffnung auf eine Abzweigung zu stoßen, oder aber auch die ersten 20km bis zum nächsten Ort einfach weiterfahren zu können.

An der Mautstelle kam ein Polizist auf mich zugerannt und schrie mich an „Go back“. Woraufhin ich ihn erstmal darauf aufmerksam machte, dass es keinen Grund gäbe mich anzuschreien. Ich war noch nie zuvor in einem Land unterwegs, indem so viel geschrien wurde wie hier. Ich versuchte ihm zu erklären, dass ich die Straße nicht gefunden habe und seid ich sie zu sehen bekam, der Weg von der Autobahn nicht mehr abging und ich leider nicht über den hohen Zaun klettern kann, weil die Autobahn wie immer eingezäunt war.

„Go back“ !!! Woraufhin ich sagte „mei you“ !!! Im Laufe der Zeit standen 6 Polizisten um mich herum, denen ich klar machte, dass ich nicht mehr umdrehen werde, wieder durch den Tunnel schieben werde, wieder über die Brücke um dann am Ende wieder die Straße zu suchen, zumal sie nicht dazu im Stande waren mir zu sagen, wo genau die Straße zu finden sei. Die Karte, die sie mir aufmalten beinhaltete nicht einmal den Tunnel oder die Brücke.

Wir einigten uns darauf, dass sie einen Wagen besorgen werden um mich zur Straße zu fahren. Okay, damit konnte ich leben. Anstelle allerdings, was ich vermutete, dass wir rückwärts fahren, fuhren wir vorwärts. Genau einen einzigen Kilometer, denn dann kam die Ausfahrt. Dafür hatten wir etwa 30 min lang diskutiert. Zuvor bin ich tausende von Kilometern auf der Autobahn durchs Land geradelt und es hat niemanden interessiert.

Das ist China, jeden Tag neue Regeln.

Es war bereits fast dunkel, als ich wieder einmal nichts geeignetes fand um zu zelten. Ich hielt an einem Haus, bei dem ich den Eindruck hatte, dass man dort übernachten kann. Wie es sich im Nachhinein herausstellte war es eine Truckerunterkunft. Die Wände aus Holz. Die Männer telefonierten pausenlos. Wenn Chinesen telefonieren, geht es meist noch lauter zu, als wenn sie sich unterhalten. Nach 2 Stunden Dauergeschrei klopfte ich an deren Türe und schrie sie an, sie sollten endlich ihre Klappe halten, denn ich war wirklich am Platzen.

Aber wie bereits erwähnt interessiert das niemanden. 15 Minuten später warf ich meinen Schuh gegen die Wand, woraufhin ein Schuh von der anderen Seite zurück donnerte. Wir schrien uns über die Wand durch an, aber all den Aufruhr hätte ich mir schenken können. Auch die Besitzerin schien der Lärm und das Wackeln der Wände nicht weiter zu stören, denn niemand tauchte auf.

Mehr und mehr Trucker kamen. Der eine reparierte sein LKW und hämmerte pausenlos  auf irgendeinem Metall herum, die Männer neben meinem Zimmer quatschten, die Wasserpumpe des Hauses lief direkt unter mir und zu allem übel kläfften auch die Köter nun schon seit Stunden.

Genau in dem Moment, als ich mir überlegte zusammenzupacken und mitten in der Nacht noch etwas anderes zu suchen, hörte ich ein leises Zischen. Mein Reifen war platt. Nein, das darf nicht wahr sein. Zumal ich so etwas noch nie zuvor erlebt habe, ein Rad was seit Stunden steht und dann plötzlich die Luft verliert. Was ist das denn? Doch das interessierte mich an diesem Abend nicht mehr, denn hätte ich nun auch noch den Platten reparieren müssen, wäre ich wahrscheinlich ausgeklinkt. Zumal ich wußte, selbst wenn ich warte bis es irgendwann ruhig ist, dauert es genau 5 min, dann schlafen die Kerle ein und schnarchen so laut, dass an Schlaf wieder nicht zu denken ist.

Wie das Abenteuer Yunnan weiter ging, erzähle ich dann im nächsten blog.

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