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Langzeitwanderung mit Hund auf der Baja California in Mexiko.

Dez 19, 2021 | Amerika, Blog, Mexiko

Nach einem nervigen Jahr – das ging uns wohl allen so – in dem nahezu nichts so klappte, wie ich mir das vorgestellt hatte, wurde es endlich Zeit für ein neues Abenteuer.

Nachdem Covid weiterhin jede Menge Probleme bereitete und ich somit nicht überall einreisen konnte, war es nach Ablauf meines USA Visums am einfachsten, wieder einmal die Grenze zu Mexiko zu überschreiten. Eine der ganz wenigen Grenzen, die zwar offiziell geschlossen ist, aber inoffiziell seit Beginn der Pandemie für alle Nationen offensteht.

Plan ist, meinen neuen Trailer – einen Benpacker (lieben DANK Ben für das Sponsoring) – durch die wunderschöne Halbinsel Baja California spazieren zu fahren. Oder anders ausgedrückt: Ich bin derzeit dabei die 1500 Kilometer lange Halbinsel Niederkaliforniens zu Fuß abzuwandern und dabei den Benpacker hinter mir herzuziehen.

Ob wir das schaffen werden oder nicht spielt ersteinmal keine wirkliche Rolle. Der Spaß steht weit mehr im Vordergrund, als irgendwelche Ziele. Wobei ich natürlich immer ehrgeizig bin und somit schon hoffe, dass es klappen wird.

Doch bevor es richtig losgehen konnte, mussten Butch und ich erst einmal testen inwieweit wir mit dem Reisestil zurechtkommen. Das hieß somit: Ich suchte mir eine relativ einfache, aber abgelegene Strecke aus und wir testeten wie wir vorwärtskamen.

Leider hatte sich Butch in den USA Giardia eingefangen, das wir erst noch mit Antibiotika behandeln mussten. Machen konnten wir daher am Anfang nicht viel, man nennt so etwas auch Zwangspause.

Hitze ist für Butch ein Problem, den Benpacker durch tiefen Sand zu ziehen ist wiederum für mich ein nicht zu unterschätzender Faktor. Von beidem hat es hier jede Menge.

Nachdem es Ende Oktober tagsüber noch 30 Grad hatte, mussten wir früh raus und die Morgenstunden nutzen um Kilometer zu machen.

Die Landschaft war wie immer sensationell. Ich liebe die einsamen Gegenden ja schon immer am meisten, doch die Baja hat noch einmal ein gewisses Extra mehr, was viele andere Gegenden nicht aufweisen können. Die Abgeschiedenheit, die extrem niedrige Bevölkerungszahl und der Abenteuerfaktor sind hier noch einmal beeindruckender als anderswo.

Die Pflanzenvielfalt ist grandios. Nicht zuletzt sind auch die Sonnenuntergänge absolut super. Mein Lagerfeuer darf natürlich auch nicht fehlen und ist hier wirklich nicht schwer zu realisieren.

Kurzum, die Baja ist genau mein DING.

Butch war erst etwas verhalten, als er den vielen Sand und vor allem die vielen Dornen um sich herum hatte, doch im Laufe der Zeit fing er an sich an die neue Landschaftsform zu gewöhnen. Zudem die Baja ja sowieso seine Heimat ist, schließlich habe ich ihn von einer Farm in der Nähe von San Quintin am Pazifik adoptiert.

Nachdem Butch immer noch ein Junghund ist, achte ich natürlich darauf, dass er nicht zu viele Kilometer am Tag laufen muss. Somit testeten wir einen Schnitt von 10 – 15 Kilometer, was jetzt keine Brüllerdistanz ist, aber es geht hier ja nicht darum Rekorde zu knacken, sondern darum das Leben zu geniessen.  

Idee war von Anfang an mir eine eigene Strecke zu kreieren und von Nord bis Süd auf abgelegenen Pisten unterwegs zu sein. Wichtig dabei ist mir, die Baja Divide, die Bikepacking Strecke, die ich bereits 2017 geradelt bin, weitestgehend zu meiden. Zweimal das gleiche machen ist nämlich öde.

Der Benpacker ist dafür der ideale Reisepartner. Anfangs war ich etwas skeptisch, doch schon bald stellte sich heraus, dass das Teil richtig klasse funktioniert.

Ich kann bis zu 40 kg aufladen, was genug ist um etwa 20 L Wasser, 6 – 8 kg Essen, sowie meine Ausrüstung zu transportieren.

Die ersten Wochen ließen wir es also ganz langsam angehen und ich genoss jeden Augenblick. Ich war so froh wieder ganz weit weg zu sein. Weg von allem negativen, das weltweit mehr und mehr unseren Alltag zu prägen scheint.

Ich freute mich über meine tollen Zeltplätze und hatte auch das Gefühl, dass Butch es richtig cool fand.

Er jagt gerne Hasen oder buddelt nach Eidechsen. Rennt Käfern hinterher oder spielt den Chef, wenn er Kühe sieht. Wir sind immer draußen und immer zusammen, was sicherlich ein großes Plus in seinem Hundeleben darstellt.

Wir beide waren guter Dinge. Ich hatte seit vielen Monaten endlich wieder mein Freiheitsgefühl und war zurück in meiner Art, die Welt zu erleben.

Schon bald war klar, dass es Anfang November noch zu heiß war um die Strecke zu laufen, die ich ursprünglich geplant hatte. Doch führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom und somit gab es eine Planänderung, die uns auf etwa 1200 m brachte. Der Ort hieß Rumorosa und von dort ging es nun richtig los.

Die Strecke führt zum National Park Laguna Hanson, berühmt für seine riesigen Boulder – riesige Felsbrocken – die übereinandergestapelt, die Landschaft verzieren. Dazwischen Kakteen und Gestrüpp.

Sich nachts zu verstecken war überhaupt kein Problem. Einfach mal eben schnell die Piste verlassen und querfeldein zwischen all dem Bewuchs das Zelt aufstellen – da findet einen nie jemand.

Der Verkehr war kein Thema – ich schätze es fuhren nicht mehr als 3 Autos am Tag an uns vorbei. Leider aber sind die Leute hier ganz verrückt nach Autorennen – die Baja 1000 ist das Rennhighlight des Jahres. Somit fahren einige viel zu schnell, was mich immer nervös macht, vor allem seit ich Butch habe.

Die eine Nacht hörte ich Schüsse. Wir waren bereits im Zelt und Licht wollte ich keines anmachen, damit wir nicht gesehen werden können. Die Schüsse fielen in ausreichender Entfernung.  

Welcher Idiot ballert denn jetzt in der Nacht hier draußen herum? Mich macht das immer wieder unsicher.

Die nächste Nacht stellte ich das Zelt ohne Außenzelt auf, weil es nachts warm genug war um das Mondlicht zu genießen. Gegen 4:30 morgens fing Butch an zu bellen. „Butch – was ist los?“ Er bellte und hörte nicht mehr auf, bis ein Fuchs im Mondlicht zu sehen war und neugierig zum Zelt kam. Ohne Butch hätte ich ihn verschlafen.

Die darauffolgende Nacht versteckten wir uns wieder im Dickicht. Wir waren bereits im Zelt, denn leider ist es mittlerweile um 17 Uhr stockdunkel – das heißt etwa 13 Std Nacht, was ganz schön lang sein kann, wenn man das Zelt mit einem quirligen Hund teilt.  

Wir hatten seit zwei Tagen kein Auto mehr gesehen. Keine Farm, kein Mensch, nichts.

Plötzlich hörten wir ein Auto, es drosselte das Tempo und stoppte genau auf unserer Höhe. Kurz darauf ging der Motor aus. Ich schaute Butch ernsthaft an: Komme jetzt nicht auf die Idee zu bellen! Er war ruhig – genau wie ich. Das Auto konnte nicht weiter als 10 oder 15 m von uns entfernt gewesen sein. Was wollte der Typ? Hat er die Benpacker-Reifenspuren entdeckt? Warum fährt er nicht weiter?

Ein weiteres Auto kam – doch dieses fuhr weiter.

Ich atmete leise, wollte mich nicht rühren, weil meine Isomatte so laut ist, wenn ich mich darauf bewege.

Es passierte nichts. Niemand stieg aus dem Auto aus. Kein Geräusch.

Habe ich mich verhört? Ist er doch weitergefahren?

Wir beide waren so müde vom langen Laufen an dem Tag, dass wir trotz allem schnell einschliefen.

6 Uhr morgens geht plötzlich der Motor des Autos wieder an und der Typ fährt weiter. Er hat also genau dort im Auto übernachtet, wo wir gezeltet haben. Was für ein mega Zufall, bedenkt man, wie abgelegen das hier ist.

Stellenweise hatte es viel Sand, das Ziehen des Benpackers ist da schon echt anstrengend, die meisten Pisten bisher waren aber absolut machbar und spaßig zu laufen.

Die Kakteen und Dornen sind für Butch ein Problem, hat er doch immer wieder Stacheln in seinen Pfoten, doch seine „Schuhe“ möchte er nicht tragen – stur wie er ist, ist er sich da zu fein dazu.

Platten hatte ich auch schon einige, denn querfeldein durch die Kakteenwelt unterwegs zu sein, bringt das natürlich mit sich, obwohl ich Schwalbe Marathon Reifen nutze, egal, hier gibt es mehr Dornen als Gras und Steine.

An einer Ranch fragten wir nach dem Weg. Im fließenden Englisch wurde ich begrüßt und mir der Weg erklärt. Über zwei verschlossene Tore mussten wir klettern, was mit dem Benpacker nicht ganz so einfach war.

Die Kojoten sind hier besonders dreist – weit weniger scheu als in den USA. Zieht Butch sie an? Werden sie hier nicht gejagt? Jeden Abend hören wir das Gejaule und ich habe oft das Gefühl, sie sind kaum 50m von uns entfernt – gesehen haben wir noch keinen.

Eine riesige Tarantula – die größte die ich je gesehen habe – stupste Butch vor sich her. Leider hatte ich nicht rechtzeitig reagiert und konnte somit die Spinne nicht fotografieren. Skorpione hat es auch immer wieder.

Was mich von Anfang an wunderte, war, dass ich wieder einmal wenig Kontakt zu den Menschen hatte. Bisher hatte ich damit in Mexiko ja immer Probleme. Zuerst hoffte ich daher, dass Butch evtl. ein paar mehr Türen für mich öffnen würde, doch im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass schon fast das Gegenteil der Fall ist.

Aber warten wir mal ab, wie sich das in Zukunft entwickelt.

Ich kann mich täuschen. Aber aufgrund dessen, dass hier hinter jedem Haus ein bellender Wachhund an einer Kette den Zaun hin- und herrennt, Straßenhunde den Autos bellend folgen oder den Müll am Taco Stand fressen und es absolut kein Dorf oder Ranch gibt, an der es keine Hunde gibt, die auf das Eigentum aufpassen, sind Hunde hier nicht bei jedem beliebt. Das sind oftmals keine Haustiere mit denen man kuschelt, sondern das sind meistens Tiere, die das Haus bewachen!

Sicherlich, oder anscheinend, glauben viele Mexikaner daher, dass ich Butch als Beschützer an meiner Seite habe und dass er gefährlich werden könnte und nicht, dass Butch ein ganz lieber Kerl ist, der keiner Fliege etwas zu Leide tut.

Das wiederum ist natürlich genau das Gegenteil von dem was ich gerne hätte. Denn ich reise ja um Menschen kennenzulernen und nicht um mich vor ihnen zu verstecken oder mich von meinem Hund beschützen zu lassen. Ich habe ja keine Angst vor ihnen, zumindest meistens nicht.

Trotzdem hatten wir sehr freundliche Begegnungen, nur könnten es für meinen Geschmack gerne noch mehr sein.

Dörfer sind auf der Baja nicht sonderlich zahlreich, doch wenn es ein Dorf oder ein Anwesen gibt, dann ist es eine wichtige Anlaufstelle für uns um Wasser oder Essen zu kaufen. Das heißt somit, dass wir oftmals von vielen Hunden belagert werden. Haben mich früher die Hunde auf dem Fahrrad genervt und gejagt, richten sie in Kombi mit Butch die ganze Aufmerksamkeit nur auf ihn.

Einige der Hunde sehen alles andere als gesund aus. Ein weiteres Problem, denn ich will nicht, dass Butch sich hier irgendwelche Krankheiten einfängt, unabhängig davon, will ich natürlich auch nicht, dass er von einem dieser Wachhunde gebissen wird.

Manche Tore sind verschlossen, doch die Hunde wissen ganz genau wo der Zaun ein Loch hat und somit schlupft der ein- oder andere dann doch unter dem Draht hindurch und steht plötzlich vor uns. Sind es am Ende gleich fünf oder mehr, kommen wir ganz schön ins Schwitzen.

Spaß ist das keiner, zumal es mir auch um Butch leid tut, der es in den USA gewohnt war, dass er mit vielen Hunden spielen durfte. Hier lernt er nun die andere Seite kennen, nämlich, dass er pausenlos angefeindet wird.

Ich hoffe, dass es seinen gutmütigen Charakter nicht verändert, denn derzeit ist es noch so, dass er sich lieber beißen lässt, als dass er zurückbeißen würde.

Es macht daher nicht sonderlich viel Laune in ein Dorf zu gehen und das würde ich gerne ändern, nur weiss ich noch nicht wie. Ich muss auf jeden Fall lernen dominanter aufzutreten, um den Hunden klar zu signalisieren, wer die Stärkere ist. Ich bin da auch schon besser geworden.

Auch meine Fotografie leidet natürlich darunter. In Ruhe Leute am Taco Stand fotografieren, während ein Straßenhund meinen Butch umzingelt? Auch das ist ein Problem.

Wo stelle ich Butch ab, wenn ich einkaufen gehe? Leine ich ihn am Benpacker an und lasse ihn dann draußen alleine?

Wie ich das in Zukunft lösen werde, weiß ich nicht. Sicherlich muss ich des Öfteren in ein Hotel gehen, damit ich ihn im Zimmer lassen kann, um dann gemütlich die Dorfwelt erkunden zu können.

In ganz Lateinamerika werde ich dieses Problem haben, es wird also Zeit sich damit zu arrangieren!

Von der Baja bin ich auch weiterhin fasziniert. Obwohl wir noch nicht sonderlich weit gekommen sind, bin ich sicher, die Halbinselt hält noch viele Überraschungen für uns bereit. Im Moment hoffe ich vor allem auch, dass wir noch einige Menschen kennenlernen können und vielleicht noch die ein- oder andere interessante Tierbegegnung haben werden.

Bisher war es einfach total super!

Butch und ich leben von diesem Blog….wenn Du uns ein paar Leckerlis zukommen lassen möchtest, würden wir uns riesig freuen und belohnen das auch mit einer Fotopostkarte aus Mexiko.

Ganz lieben herzlichen DANK – hier geht’s lang…klick

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35 Kommentare

  1. Wunderschönen und ehrlichen Bericht! Vielen Dank, Heike! Frohes Weinhnachtsfest für Dich und Butch! 🎄🎄🎄🎄🌾🌾

    Antworten
    • Klasse Bilder, kurzweiliger Text, Danke und Alles Gute 🕯

      Antworten
  2. Liebe Heike,

    Freue mich wieder von dir und Butch zu lesen! Die Bilder sind wundwerschoen.
    Wuensche Dir und deinem treuen Begleiter frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Bleibt gesund.
    Viele liebe Gruesse von Annemarie.

    Antworten
    • Liebe Annemarie –

      danke fuer dein liebes Lob!

      Frohe Weihnachten……und LG vom Pazifik wo es grade richtig kalt ist – aber die Sonne scheint…..

      Antworten
  3. Liebe Heike,
    wir wünschen Dir ein schönes Weihnachtsfest, vor allem Gesundheit für Dich und Butch.
    Deine Fotos, sind wie immer, grandios!
    Weiterhin eine gute Zeit!
    Jutta und Norbert Heeke

    Antworten
    • Ganz lieben DANK an Euch beide – und danke fuers dicke Lob!
      Gruesse in die Heimat aus Mexiko…..
      Heike und Butch

      Antworten
  4. Hui, ein neues Abenteuer – und dann auch noch so viele tolle Fotos! Ich wünsche Euch beiden viel Glück und eine gute Tour!

    Antworten
    • Ganz lieben DANK liebe Sabine!
      Frohe Weihnachten aus Mexiko….

      Heike & Butch

      Antworten
    • … die Tage mal an dich gedacht. Danke für die Bilder, den so persönlichen Bericht. Hund wäre nicht meins, doch schön, dass du so gut am Weg bist. Nach 3 Jahren alles auf Inline Skates bin ich vor 5 Jahren auf mein gelbes Bullitt. Menschen lieben mich fürs Lebensmittel-Retten und bringen in Graz. Dafür klettere ich auch gerne über eine 2,20-m-Mauer, das hält fit ; ) . – 1982, im 3. von 4 Monaten überwiegend per Autostop in N-Amerika am Strand vor Hermosillo hab ich Pelikane gesehen, erfolgreich Fische jagen. Du bist jetzt etwas westlicher. Damit ich nach der Stranddusche abends bei noch 35°C nicht wieder ins schwitzen komme musste ich im warmen Meer gaanz langsam ausschwimmen. Per Bier-Pickup kam ich noch zurück in die Stadt und trank in Durstnot meines Lebens einzige halbe Dose Bier. Übernachtet hab ich in einem auf Treppen erhöht stehendem leeren Stadtbrunnen. 3 Tage später liege ich tagelang mit Amöbenruhr auf kühleren 1500 Hm bei Antibiotikum. Wenige Tage danach schaffte ich zwischen zwei Nächten ohne Schlaf doch mit Schüttelfrost in der Bergherberge auf 3700 m es als Tagesletzter bis zum Kraterrand des Popocatepetl : )
      Andere hatten mich (bei der Biwakschachtel erschöpft sitzend) mehrmals aufgemuntert ihnen nach oben zu folgen.

      Dir, in großem Respekt, ein gutes Fortkommen, ein Ankommen, vielleicht auch Heimkommen. Irgendwann. Lgh

      Antworten
  5. Liebe Heike,

    was für grandiose Fotos! Ich kann verstehen, warum Du die Wüste so liebst.

    Ich stelle mir das Reisen mit Butch ähnlich vor, wie mit kleinen Kindern. Am Anfang muss man sich auf neue Herausforderungen einstellen, aber mit der Zeit wird es immer besser klappen und auch neue Türen öffnen.

    Ich wünsche Euch noch ein frohes Fest!

    Liebe Grüße

    Alex

    Antworten
    • Liebe Alex,

      schoen von Dir zu hoeren, ich hoffe es geht Dir gut!

      Danke fuer’s tolle Lob und ja ich denke das stimmt wohl so…..gefuehlt wird es auch bereits immer einfacher.

      Frohes Fest auch Dir und ein besseres 2022….

      LG Heike und Butch

      Antworten
      • Liebe Heike,

        eine kleine Unterstützung ist unterwegs zu deiner Bank. Ich hoffe, ihre habt eine schöne Bleibe für die Feiertage gefunden.

        Sei ganz lieb gedrückt!

        Alex

      • Liebe Alex,

        ganz lieben herzlichen DANK – finde ich ganz toll!
        Ja, wir haben einen schoenen Ort….ich hoffe bei Dir ist alles okay.

        Butch und ich sagen nochmals herzlichen DANK…..
        Schicke mir doch bitte noch Deine Adresse, falls Du Interesse an einer Postkarte hast.

        Ein tolles neues 2022 – ich weiss, dass Du gerne wieder auf Reise gehen moechtest – daher wuensche ich Dir, dass das auch klappt.

        LG Heike und Butch

  6. Liebe Heike,
    Deine Fotos faszinieren mich immer wieder. Die Farben und die Details Deiner Bilder beeindrucken mich sehr. Danke, dass Du die Leser mitnimmst auf die spannende Reise.
    Erstaunlich finde ich, dass durch Butch mehr Türen verschlossen bleiben. Schade!
    Ich wünsche Dir weiterhin eine gute Reise und tolles Licht.
    Liebe Grüße
    Mandy

    Antworten
    • Herzlichen DANK liebe Mandy – freut mich sehr!

      Ich beobachte es weiterhin und versuche die richtige Taktik zu finden.

      Frohe Weihnachten LG aus Mexiko

      Antworten
  7. Liebe Heike, ein toller Bericht und wundervolle Einblicke!

    Alles Gute für euch auf der weiteren Reise 🙂

    Viele Grüße
    Sonja

    Antworten
  8. Heike, ein Blog wie ein Krimi. Und wir sind gespannt, wie es weitergeht mit Euch, in Mexiko und Lateinamerika überhaupt. Schöne Weihnachten und alles alles Gute, Michael und Gabi aus Berlin

    Antworten
    • Hallo Heike,

      immer wieder schaue ich auf Deinen Blog um zu sehen, ob es einen neuen Reisebericht gibt. So auch heute und ich wurde wieder nicht enttäuscht.
      Wie auch bei den tollen Fotos und dem unterhaltsam geschriebenen Erlebnissen.

      Pass auf Dich und Deinen Butch auf und genießt weiterhin die Zeit.

      Ich wünsche Dir ein schönes Weihnachtsfest und einen tollen Start ins neue Jahr. Auf das noch viele schöne Erlebnisse folgen werden.

      Viele Grüße, maik

      Antworten
      • Lieben herzlichen Dank Maik für deinen schönen Kommentar!
        Alles Gute von Butch und mir

  9. Das sind ja traumhaft schöne Fotos! Und eine tolle Reise! Die Baja California will ich schon kennenlernen, seit ich die ersten Fotos von dort gesehen habe.

    Ich wünsche euch beiden weiterhin viele schöne Landschaftserlebnisse und ein paar mehr freundliche Begegnungen!

    Liebe Grüße
    Angela

    Antworten
  10. Schön dass Du anfängst Verantwortung zu übernehmen…(für Deinen Hund).

    Antworten
    • Das könnte man jetzt auch negativ auffassen, frei nach dem Motto, zuvor habe ich das nicht gemacht….

      Wie auch immer du es gemeint hast, ich habe die Verantwortung von Tag 1 übernommen!

      Der kleine Kerl ist mir nämlich extrem wichtig!

      Antworten
  11. Liebe Heike,

    deine Berichte sind so spannend und toll zu lesen, vor allem weil sie so ehrlich sind und du sowohl von Herausforderungen als auch von unbeschwerten Zeiten erzählst. Ich finde dich einfach klasse und du machst so viel Mut! <3
    Deine Fotos sind wie immer unglaublich schön! Ich wünsche dir für das neue Jahr super viele wunderbare Momente der Freiheit, dass du noch mehr von der Wildnis entdecken kannst die du so liebst und viele Menschen, die sich dir und Butch zuwenden und öffnen (ich beneide jeden, der dich trifft 🙂 Kaum zu glauben, dass so ein lieber Hund wie Butch nicht sofort alle Herzen schmilzt, aber wie du geschrieben hast, das liegt sicher an der Perspektive auf Hunde und die Erfahrungen, die die Menschen in den verschiedenen Ecken der Welt mit Hunden gemacht haben. Ich persönlich bin schnell ängstlich bei Hunden, aber Butch würde ich super gerne kennenlernen, das sieht man schon auf den Fotos, was für ein lieber Kerl und guter Freund er ist! Auf dass auch viele andere Menschen auf euren Wegen das erkennen!!)

    Alles Liebe und tausend Dank für deinen einzigartigen Blog!

    Und zu dem vorherigen Kommentar den du da bekommen hast zum Thema Verantwortung kann ich nur sagen, dass mich diese Bemerkung die Stirn runzeln ließ. Verantwortung hast du in meinen Augen schon seit Beginn deiner Reise (und sicherlich bereits lange davor), lange bveor du Butch adoptiert hast, übernommen – für dich selbst, für die Menschen, denen du begegnest, für unseren Planeten usw. Für den hast du ganz bestimmt mehr Verantwortung übernommen als viele von uns. Wie man seinen Mitmenschen begegnet und wie man mit der Natur umgeht, hat enorm viel mit Verantwortung übernehmen zu tun. Aber manche Menschen denken glaube ich, dass man nur verantwortungsvoll ist, wenn man für Kinder sorgt oder einer konventionellen Arbeit nachgeht^^

    Mach's gut, wir freuen uns von dir zu lesen! 🙂

    Phoebe

    Antworten
    • Liebe Phoebe,

      was ein extrem liebenswerter und unterstuetzender Kommentar, den Du mir hier hinterlassen hast!
      Da geht die Sonne auf…..herzlichen DANK!

      Es ist immer wieder schoen zu erleben, wie einfach man anderen Menschen eine Freude machen kann. Ein liebes Wort, einen tollen Kommentar, ein Lob, ein freundliches Laecheln und schon geht es dem anderen viel besser, der diese Zuneigung erfahren hat. Und man selbst profitiert auch sehr davon, denn geben ist oft schoener als nehmen.

      Schade, dass Du mein Gesicht nicht sehen konntest, als ich Deinen Kommentar gelesen habe…..ich habe mich richtig gefreut darueber.
      Ich DANKE Dir sehr dafuer!

      Auch Dir alles Liebe und viele schoene Stunden in Deinem Leben.

      Hau rein 🙂 LG aus Mexiko von Heike & Butch

      Antworten
      • Liebe Heike! 🙂

        Schade, dass du MEIN Gesicht nicht sehen konntest als ich deinen Kommentar gelesen habe – ich hab mich wirklich riesig gefreut und hatte den ganzen Abend ein Lächeln auf dem Gesicht 😀
        Ich hab deine liebe Nachricht sogar mit Google Translate übersetzt weil ich sie einem Freund von mir zeigen wollte der kein Deutsch spricht, weil ich dieses Gefühl einfach teilen musste 🙂
        Genau wie du gesagt hast, das ist einfach so klasse, wie so etwas ,,Kleines“ wie ein paar Zeilen oder ein Lächel wirklich die Sonne aufgehen lassen können und ich stimme dir so zu, dass das ,,Geben“ solch einer Geste glücklich macht, vor allem wenn das Gegenüber sich freut, das ist so schön und verbindet.
        Ich freu mich so, dass meine Worte anscheinend genauso bei dir angekommen sind, wie sie von mir gemeint waren!

        DANKE auch 🙂 <3

        Liebe Grüße an Butch!

        Phoebe

      • 🙂

        Da startet das Jahr doch gleich viel besser !

        Alles Liebe

  12. P.S. – Vielleicht habe ich mich da auch zu vorschnell aufgeregt 😀 und die Person meinte es so, wie du es verstanden hast, und hat dir gar nicht unterstellt, in deinem bisherigen Leben sonst keine Verantwortung übernommen zu haben :))
    Wie dem auch sei! Ich denke, beim aufmerksamen Lesen deines Blogs wird klar deutlich, dass du seit dem ersten Tag Verantwortung für Butch übernommen hast 🙂

    Antworten
    • Es ist oft schwierig die Kommentare anderer und deren Gedankenwelten zu verstehen.
      Auch meine Zeilen fuehrten in der Vergangenheit immer wieder zu Missverstaendnissen. Man muss da immer aufpassen und sowohl als Schreiber sich mehr versuchen in den anderen hineinzuversetzen, der es liest, aber auch die Kommentare nicht zu sehr an sich rankommen lassen, damit es nicht unnoetig zu Bauchschmerzen kommt.

      Zugegebenerweise hatte ich da in der Anfangszeit meiner Bloggerei mehr Schwierigkeiten damit. Vor allem auch was meine Reise durch Afrika anbelangte, wo ich eh oft bereits am Limit war. Allgemein wenn Dinge nicht ganz rund laufen und ich es trotzdem erwaehne, weil es einfach dazu gehoert, denn das Leben ist nicht nur Sonnenschein.

      Heute gehe ich mit angreifenden Kommentaren leichter um, wobei sie mich auch weiterhin beschaeftigen. Aber ich habe einen Weg gefunden damit umzugehen und mir nicht den Spass am Bloggen verderben zu lassen.

      Wir werden wohl nie erfahren wie der Kommentar gemeint war.

      LG und DANKE 🙂

      Antworten
      • Danke für deine Antwort!

        Das schätze ich so an deinem Blog oder wenn du in Interviews von deinen Erlebnissen erzählst und Gedanken teilst, dass du sowohl von Sonnen- als auch Schattenseiten sprichst!

        Bei mir kommen deine Worte besonnen, hinterfragend, mutig (weil ehrlich), wertschätzend gegenüber Menschen an. Du versuchst ja auch Sachverhalte und Eindrücke in Worte zu fassen, die teilweise kaum beschreibbar und einfach enorm komplex sind (wie z.B. bei deiner Reise in Afrika).
        Ich finde man merkt, dass du da ja auch mit dir selber ringst und dich auch reflektierst, du behauptest ja nicht, du wüsstest die Lösung oderso.
        Du versuchst für deine Leserschaft das widerzugeben was du persönlich erfährst. Was du darüber fühlst und denkst und uns erzählst, das akzeptiere ich als Leserin und nehme es gedanklich mit. Ich habe auch schon in Gesprächen über Flüchtlinge von deinen Eindrücken erzählt, da ich sehr viel Neues durch das Lesen deiner Afrika Texte gelernt habe.
        Vor allem habe ich davon mitgenommen, wie komplex alles ist, wie hilflos man teilweise einfach dasteht gegenüber all dem (ohne die Hoffnung komplett zu verlieren 🙂 ). Und dass es gut und wichtig ist, auch mutig manches einfach auszusprechen – Fragen, Gedanken, die bei einem auftauchen. Auch wenn diese blöd aufgenommen werden können oder sogar für komplett gegensätzliche Anliegen missbraucht werden könnten.

        Das hab ich nämlich eben erst erfahren, durch das Anhören deines Beitrags bei L’Abroad (super, deine Stimme mal wieder zu hören 🙂 !!! Ich hör dir immer gern zu, geht sicher vielen so). Ich hatte das nicht mitbekommen, sonst hätte ich dir früher geschrieben. Das tut mir richtig leid, dass muss sich so bitter anfühlen, wenn die eigenen Worte einem so verdreht werden und benutzt werden für etwas, was man absolut nicht unterstützt.

        Als du bei L’Abroad meintest, dass du da Tränen in den Augen hattest, hätte ich dich echt gern gedrückt!:(

        Scheiße..

        Ich fands ganz stark wie du in dem Podcast geschildert hast, wie herausfordernd Aspekte deiner Afrika Reise waren/sind, wie wichtig es auch ist, mit jemandem der ähnliches erlebt hat oder dich verstehen will zu sprechen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie krass das war/ist.

        Ich ringe ja auch schon manchmal total damit, jemandem meine Gedankenwelt zu erklären und hab total den Wunsch, ,,verstanden“ zu werden. Und dann auch noch von Sachen zu erzählen, die so weit entfernt liegen von dem, was die meisten kennen, so wie du das machst.
        Respekt!!

        Ich finde super was du zu deinem Umgang mit Kommentaren geschrieben hast.

        Hoffentlich verlierst du niemals den Spaß am Bloggen!!! 🙂 🙂 🙂

        Sorry, dass ich dir so super lang geschrieben hab! 😀

      • Liebe Phoebe,

        Herzlichen DANK –
        Du bist super!

        Ja, ich bin kein Typ der oberflächlich nur über die tollen Momente berichtet, weil das wäre eben nicht die Wahrheit.

        Sich mit Problemen auseinander zu setzen ist für mich extrem wichtig. Verstehen und hinterfragen….

        Ja, erst auf dem Rad durch Afrika habe ich wirklich verstanden wie extrem komplex die Problematik wirklich ist!

        Im Prinzip braucht man als Blogger ein hartes Fell….

        Es kommt
        Demnächst nochmal ein weiterer Podcast…..irgendwann Ende des Monats.

        LG und Danke 🙂

        Heike & Butch

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