Auf einer abgelegenen Piste verließ ich Missour und freute mich über meine neu gewonnene Freiheit. Keine Polizei mehr im Nacken zu haben war einfach genial und von jetzt an stand dem Zelten nichts mehr im Wege.

Landschaftlich war die Piste eher unspektakulär. Aber die Endlosigkeit, die diese weiten Strecken immer wieder für mich symbolisieren, machten mich wie immer glücklich. Wüste ist und bleibt meine Lieblingsgegend. Nichts ist für mich großartiger als diese absolute Stille zu erleben. Den Sternenhimmel zum Greifen nahe zu haben und den angeblich bedeutungslosen Dingen meine Aufmerksamkeit zu schenken.

Feuerholz suchen war hier relativ einfach. Palmwedel brennen sehr schnell, nur leider nicht besonders lange. Doch meine Gerichte bekomme ich damit locker gekocht.

Die Nächte waren weiterhin kalt, aber trocken und aushaltbar.

Dromedare querten nun immer wieder meinen Weg und die Hirten waren froh um eine kleine Unterhaltung. Viel los war hier draußen nämlich nicht.

Kurz vor einem Dorf sah ich plötzlich die ersten Touristen. Bisher hatte ich keinen einzigen Ausländer getroffen. Spanische Rennfahrer so wie es schien, bretterten in einem Affenzahn mit ihren 4x4 Monstern an mir vorbei und wirbelten nicht nur Staub auf, sondern auch Steine die mir entgegen geschossen kamen.

Im nächsten Dorf wurde ich sofort wieder eingeladen. Eine nette Familie diesmal nur mit 2 Kindern. Prinzipiell ist es für mich ja immer wieder erstaunlich wie viele Leute in so kleinen Häusern leben. Und wie viele dann im Laufe des Tages noch zu Besuch kommen. Und vorallem wieviel Tee dabei getrunken wird.

Die Frauen scheinen wirklich nur mit dem Kochen beschäftigt zu sein. Und natürlich mit der Kindererziehung. Allerdings muss ich sagen, werden die Kinder vor allem im täglichen Haushalt mit einbezogen, herumgetragen oder sie spielen draußen mit anderen.

Mal ein Buch anschauen, oder ein Spiel im Kreis der Familie spielen habe ich noch nicht einmal gesehen.

Ich durfte beim Brot backen helfen. In der Küche Gemüse schneiden oder aber mir wurde das Dorf und das Umland gezeigt.

Sie waren zudem ganz verrückt darauf fotografiert zu werden. Die Mutter des Hauses zog sich sogar mehrfach um damit ich ein paar Portraits von ihr machen konnte.

Irgendwann tauchte wieder einmal ein Mensch auf, der sich als Polizist ausgab. Allerdings keine Papiere vorweisen konnte. Er wollte meinen Pass sehen und wunderte sich warum ich hier im Dorf die Leute fotografiere und was ich hier wollte.

Doch ich ließ ihn einfach im Regen stehen und irgendwann verschwand er wieder.

Vor dem gemeinsamen Essen werden immer reihum am Tisch die Hände gewaschen. Eine der Frauen schüttet Wasser über die Hände, dass dann in einer Schüssel landet. Das Handtuch geht reihum und erst dann wird angefangen zu essen. Seife verwendet man keine.

Wie immer bekam ich auch hier wieder das größte Stückchen Fleisch und wie immer versuchte ich auch hier es wieder an die andere abzuschieben.

Erstaunlicherweise hat es selbst in den entlegensten Gebieten Marokkos noch ab und an Netzempfang. Und so hat auch hier das Smartphone den Alltag der Menschen voll im Griff.

In den Dorfbuden kann man selten was Gescheites kaufen, aber ganz sicher bekommt man für sein Handy neues Datenvolumen.

Oft sehe ich die Leute dann in irgendeiner Ecke vom Dorf gemeinsam sitzen, da es an der Stelle den besten Empfang hat. WhatsApp und Filme schauen sind an der Tagesordnung.

Immer wieder fragen sie auch nach meiner WhatsApp Nummer, um mit mir von nun an kommunizieren zu können. Allerdings ignoriere ich die Frage meistens, weil wir uns ja so schon kaum unterhalten können, wie soll das dann per Handy funktionieren.

Wenn die Männer durstig sind, bringen die Frauen ihnen Wasser. Wenn die Männer was essen wollen, setzen sie sich an den gedeckten Tisch. Wenn die Männer sonst irgendetwas brauchen, wird die Frau gerufen. Das gilt auch unter Geschwistern. Wenn sie auf dem Acker arbeiten, müssen die Frauen ihnen helfen die schweren Lasten zu tragen, obwohl sie bereits ihre Babys auf dem Rücken tragen.

Ich als Westlerin habe da natürlich schon so meine Schwierigkeiten damit. Doch ist es nicht meine Aufgabe es zu bewerten, ich beobachte nur. Und wie in jedem Land gibt es kulturelle Dinge die mir gefallen und andere die ich eben nicht ganz so mag.

Doch gehen die Männer oft sehr liebevoll mit den Kindern um. Und mir gegenüber sind sie extrem freundlich und hilfsbereit zudem sehr respektvoll. Ich werde als Gast behandelt wie ein Mann. Und als ausländische Frau habe ich den grossen Vorteil, dass ich Zugang zu beiden Geschlechtern habe.

Manche Mädchen heiraten bereits als Teenager, brechen dann auch die Schule ab um sich um die Kinder kümmern zu können.

Ich traf eine Frau, etwa Mitte 20, die als Lehrerin in einem sehr abgelegenen Ort arbeitete. Sie fuhr einen Golf und trug anstelle eines Kopftuches einen Turban zudem Jeans und Turnschuhe. Irgendwie fühlten wir uns sofort seelenverwandt und setzten uns auf die Straße für eine Unterhaltung.

Ich sagte zu ihr: „Du bist ja sehr fortschrittlich in deinem Auftreten für diese Region des Landes. Sicherlich haben da einige Leute Probleme mit dir.“ Woraufhin sie erwiderte: „Na und du erst, schließlich bist du ja noch viel exotischer als ich“. Da mussten wir beide lachen.

Sie war die Frauenrolle leid und wollte sich nicht mehr den Männern unterordnen. Sie geht nun ihren eigenen Weg. Sie ist auch davon überzeugt, dass sich die Lebensweise hier in Marokko bald an die der Westlichen Welt anpassen wird.

Oft sind die Männer auch unter sich, denn in den Cafés sitzen nur Männer. In den größeren Dörfern sehe ich kaum Frauen auf der Straße. Auch in den Geschäften und Restaurants werde ich extrem selten von Frauen bedient. Ich denke in den großen Städten bekommt man da einen ganz anderen Eindruck. Aber hier auf dem Land, ist die Geschlechterrolle doch noch sehr prägnant verteilt.

Das ganze Gesicht verschleiert sehe ich kaum. Allerdings sind manche der Frauen scheu. Vor allem die Nomadenfrauen. Die Kinder dagegen sehr interessiert – egal ob Mädchen oder Jungs.

In den Dörfern herrscht oft quirliges Leben. Es macht richtig Spaß darin einzutauchen. Was ich ganz besonders genieße ist nicht nur das sehr freundliche Miteinander, sondern auch wie sehr sicher ich mich hier fühle. Ich kann auch mitten in der Nacht noch durch die Straßen schlendern ohne irgendwelche Bedenken haben zu müssen.

Bisher bin ich von Marokko einfach nur total begeistert. Alles passt irgendwie zusammen.

Über weitere Pisten oder kleinen Straßen, fuhr ich durch verschiedene Dörfer bis ich nach Boudenib kam. Von dort zweigte eine 100 KM lange Piste nach Erfoud ab. Eine Touristenhochburg, da unweit davon die größte Sanddüne Marokkos zu finden ist. Erg Chebbi.

Doch bis dahin hatte ich noch 100 KM Piste ganz für mich alleine. Die Strecke war sehr abwechslungsreich. Sandig, Felsbrocken, Palmen, Steine, Dromedare und je näher ich nach Erfoud kam, desto mehr Nomaden sah ich. Insgesamt eine faszinierende Strecke.

Ich hatte sicherheitshalber 10 L Wasser dabei, da ich den Zustand der Strecke nicht einschätzen konnte. Da die Temperaturen aber recht kühl sind, habe ich lange nicht so viel gebraucht. Aber lieber mehr dabeihaben, als am Ende zu wenig. Nichts macht mich mehr nervös als nicht genug Wasser zu haben.

Mit der maps.me App hatte ich trotz offline zu sein immer wieder die Möglichkeit meinen Weg zu kontrollieren, denn es gab schon viele Seitenpisten bei denen ich nicht immer sicher war welche am Ende wirklich auch nach Erfoud führt.

Einige Stellen waren sehr sandig und somit musste ich schon auch das ein oder andere Mal schieben. Aber am Ende war die Piste deutlich leichter als erwartet.

Kurz vor Erfoud traf ich auf eine Nomadenfamilie. Der Sohn hatte sein Bein verloren und war für mich der wohl talentierteste Mensch auf zwei Krücken. Wie er durch das Gelände rannte war absolut sensationell. Er hofft auf eine Prothese und fragte ob ich ihm vielleicht dabei helfen könnte.

Ich zeltete in der Nähe und wurde mit den Klängen der Esel und Schafe in den Schlaf „gestimmt“.

In Erfoud wurde ich dann durch drei kleine Mädchen und einer Bande Jungs erstmals mit den negativen Auswirkungen des Tourismus konfrontiert. Sie wollten Geld und Bonbons und was weiß ich was alles und wurden schnell aggressiv, weil ich ihnen nichts geben wollte. Ein Junge schnappte sich sogar mein Handy aus meiner Tasche, als ich gerade meine Jacke anzog. Das war mir ja bisher noch nie passiert.

Schlepper versuchten mich in Hotels zu lotsen und die Restaurants hatten plötzlich Speisekarten mit Preisen die das dreifache waren von anderen Gegenden. Da hatte ich ja schon fast keine Lust mehr und verstand nun das erste Mal warum manche Leute sich so negativ über Marokko auslassen. Hätte ich solche Erlebnisse jeden Tag, wäre ich schon längst weitergezogen.

Aber nach 4 Wochen das erste Mal mit dem Tourismus in Berührung zu kommen, fand ich schon mal sehr gut. Innerlich dachte ich, dass meine bisherige Routenwahl doch sehr gelungen war.

In Erfoud traf ich auf Esther, eine Schweizerin, mit der ich auf einem offiziellen Campingplatz ein paar Tage verbrachte. Dazu gesellten sich Sylvia und Paul aus Deutschland. Sylvia meinte zu mir: „Eine Heike und zudem mit dem Fahrrad. Du kommst mir irgendwie bekannt vor.“ Am Ende kannten wir uns aus Mexiko – die Welt ist eben doch manchmal ein Dorf.

Über die normale Straße fuhr ich bis Erg Chebbi und durfte da in einem Nomadenzelt in einem Touristenhotel umsonst übernachten. Dort traf ich Anita, die sich ein kleines Moped in Marokko gekauft hatte. Sie war ebenso Aussteigerin wie ich und somit hatten wir uns einiges zu erzählen.

Zufälligerweise hat sie eine Freundin die für das Rote Kreuz als Entwicklungshelferin arbeitet und dort mit Prothesen zu tun hat. Vielleicht hat der junge Nomade ja Glück – wobei so eine Prothese ja auch noch angepasst werden muss.

Ab Taouz ging es wieder auf Schotter weiter. Diesmal an der Algerischen Grenze entlang. Zuerst war ich unsicher, denn auch hier wusste ich nicht wirklich etwas über den weiteren Streckenverlauf. Die Leute waren auch plötzlich etwas anders. Viele Jungs mit ihren Mopeds waren unterwegs und irgendwie fand ich die Stimmung nicht mehr ganz so positiv wie vorher.

Kurz vor dem ersten Dorf wurde ich von einem Mopedfahrer abgefangen. Ich solle bei seiner Familie übernachten. Klar gerne sagte ich ihm und er erklärte mir wo sein Einkaufsladen sei damit ich ihn finden kann.

Kurz vor der Dunkelheit erreichte ich den Ort und ging sofort zu ihm. Doch plötzlich schien er kein Interesse mehr zu haben. Ein anderer Mann übernahm und sprach sehr gut Spanisch und besorgte mir den Schlüssel des Gemeindehauses und ließ mich dort übernachten.

Ich packte meinen Kocher aus und fing an zu kochen, als die meisten Dorfbewohner schon in ihren Häusern waren. Da kam der Mopedfahrer wieder und fragte wieder ob ich nicht bei ihm übernachten wolle. So als Frau alleine hier draußen im Haus zu übernachten sei ja nicht sicher.

„Ach, und warum hast du grade nichts mehr zu mir gesagt? Nein ich bleibe hier“ erwiderte ich.

Am nächsten Morgen kaufte ich noch bei ihm ein und fuhr weiter. Kurze Zeit später war ich wieder auf der einsamen Piste. Und der Typ tauchte wieder auf und wollte plötzlich meinen Pass sehen.

„Sag mal was soll denn das?“ fragte ich ihn.

„Ich bin der Dorfchef und zu deiner Sicherheit möchte ich deinen Pass sehen.“

„Hier auf der Piste wo wir alleine sind. Warum hast du mich das nicht im Dorf gefragt?“

Natürlich ließ ich ihn stehen und hoffte innerlich, dass er zurück ins Dorf fährt und nicht auf dumme Gedanken kommt. Nervös war ich da zugegebenerweise schon.

Ein Glück drehte er um.

Die einsame Piste war am Ende weniger einsam als ich zuerst dachte. Es war zwar absolut null Verkehr aber etwa alle 15 KM kam eine Auberge. Also eine Unterkunft und die Leute waren sehr an Touristen gewöhnt. Doch nachdem ich die einzige Touristin war, war das nicht weiter tragisch. Ich bekam immer Wasser und Tee und auch immer wieder tollen Kontakt zu den Leuten.

Schlief aber immer im Zelt unterm Sternenhimmel.

Vollmond ist oft eine grandiose Zeit in der Wüste. Und ich genoss die extrem helle Nacht in vollen Zügen. Doch war es so hell im Zelt, dass ich echt dachte jemand leuchtet mir mit der Taschenlampe die ganze Nacht direkt ins Auge.

Viel Sand hatte die Piste. Was echt nicht ganz einfach war. Ich musste viel schieben. Und doch war es grandios hier draußen.

Nachts hörte ich einmal ziemlich seltsame Geräusche. Ich weiß bis jetzt nicht was für Tiere es waren, aber denke mir es können eigentlich nur Dromedare gewesen sein. Wenn man so ganz alleine im Zelt liegt können so fremde Geräusche die man nicht deuten kann, schon mal etwas gruselig sein.

Was mich total faszinierte waren die vielen Spuren im Sand. Die Dromedare waren natürlich einfach zu identifizieren. Auch die Echsen erkannte ich sofort. Aber die seltsamen Regentropfen fand ich schon sehr beeindruckend. Ich weiß jedenfalls nicht was das für ein Tier oder Insekt sein soll.

Heilig Abend wollte ich dann allerdings lieber nicht alleine sein. Irgendwie ist es eben doch ein Familienfest und so hätte ich gerne jemanden um mich gehabt.

Es war noch etwa 2 Stunden hell, als ich ich in der Ferne Nomaden entdeckte. Und somit steuerte ich deren Zelt an, wurde allerdings nicht wirklich freundlich begrüßt. Es waren nur Frauen anwesend und deshalb war ich sicherlich erst einmal nicht sonderlich willkommen. Doch es war klar, irgendwo müssen die Männer sein. Sicherlich waren sie noch mit der Herde unterwegs und kommen erst kurz vor Sonnenuntergang zurück.

Und so war es auch. Bis dahin kochte ich mir mein Weihnachtsessen auf dem Feuer. Stellte mein Zelt in deren Nähe auf und hoffte auf einen schönen Abend.

Es war bereits dunkel als die Männer kamen und mit ihnen sicherlich 150 Schafe. Na super. Mein Zelt war in kürzester Zeit eingekreist und der kläffende Hund und die vielen Schafe machten einen ordentlichen Krach.

Der älteste Mann kam sofort auf mich zu. Während die Frauen mich total ignoriert hatten, schüttelte der Mann mir sofort die Hand und bat mich in deren Zelt. Mit einer Autobatterie wurde eine Lampe angeschalten und ich bekam wieder einmal Whisky Berber – also pappsüssen Tee.

Dazu gab es Brot und extrem nach Hammel schmeckendes Essen. Ein fast ganz abgekauter Knochen mit total verkochtem Gemüse. Die erste Mahlzeit in der ganzen Zeit in Marokko, die ich kaum essen konnte. Es war wirklich eklig gewesen.

Wir beide hatten zudem keine wirkliche Kommunikation gefunden und deshalb verließ ich schon bald das Zelt wieder und versuchte in all dem Schaf-Chaos zu schlafen. Der Hund machte mich wahnsinnig, weil er direkt neben meinem Zelt kläffte und sich anscheinend niemand außer mir daran störte.

Zum Frühstück bekam ich Suppe gereicht und anschließend verabschiedete ich mich höflich von dem Mann, während die Frauen mich weiter ignorierten.

Kurz vor dem Ende der Piste Richtung Zagora kam ich in ein Dorf. Tissemoumine. Ein Mann, der gut Englisch sprach, lud mich ins Haus ein. Abends grillte die Familie Truthahn auf dem Holzgrill und somit bekam ich am Ende doch noch ein leckeres Weihnachtsmahl.

Ich zeltete oben auf dem Dach und spielte ein wenig mit den vielen Kindern des Dorfes.

Kurz vor der Teerstraße begegnete ich dann den ersten zwei Geländewagen. Ein Italienisches sowie ein Schweizer Paar. Wir hielten inmitten der Piste ein ausgiebiges Schwätzchen.

Bis in die Berge war es nun nicht mehr weit. Ursprünglich wollte ich weiter durch die Wüste radeln, doch entschloss ich an der Kreuzung anstelle nach links nach rechts abzubiegen. Richtung Nkob. Ein Ort voller Kasbahs.

Vor mir liegt nun also die Bergwelt. Der Atlas zum Greifen nahe. Bisher hat es noch keinen Schnee. Aber die Temperaturen sind in den letzten Tagen stark gesunken.

Ich bin gespannt was kommt!

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