Ich erreichte wieder die Piste durchs Wadi Khabbah. 

Eine traumhaft schoene Landschaft umgab mich, doch ich musste mir die Aussichten hart erkaempfen.

Wiedereinmal ging es extrem steil entlang endloser Kurven den Berg hinauf. Ich kenne wirklich keine andere Gegend, ausser auf La Palma, eine der Kanarischen Inseln, in der es solch steile Wege gibt.

Ich schaffte den ersten Berg an diesem Abend nicht mehr und naechtigte inmitten der kargen Felsenwelt. Dem Wind voellig ausgesetzt kam ich in dieser Nacht erneut kaum zum Schlafen.
Voellig uebermuedet ging es am naechsten Tag weiter.

Meine Essenvorraete gingen langsam zu Ende, doch die wenigen Siedlungen durch die ich kam,
waren so aermlich, dass ich mich nicht traute dort nach Essen zu fragen. Einen Laden gab es leider nirgends.Ich hatte den Weg schlichtweg unterschaetzt und haette nicht erwartet in eine solch abgelegene Gegend vorzudringen.

Trotzallem kam mir ein deutsches Paerchen mit ihrem gemieteten Jeep entgegen. Sie gaben mir Brot und Schinken, Schokolade und Kekse sowie Wasser. Doch kurze Zeit spaeter hatte ich schon wieder den beruehmten Radlerhunger.

Immer wieder kam ich an Kreuzungen, bei denen ich nicht weiter wusste. Meine uralte Karte war voellig ungeeignet fuer diese Wegstrecke, doch intuitiv folgte ich immer der richtigen Spur.
Die Strecke war grossartig. Der Traum eines jeden Mountainbikers.

Sehr spaet am Nachmittag kamen weitere Touristen, die mich mit Bananen und gekochten Eiern versorgten. Mit neuer Kraft schaffte ich es noch vor der Dunkelheit den Gipfel auf 2000m zu erreichen und fand ein lauschiges Plaetzchen in steiniger Umgebung.

Am naechsten Morgen, ging es zur Belohnung 2000hm abwaerts, in endlosen Serpentinen dem Meer entgegen.

Grandios.

Die Kueste empfing mich mit extrem starkem Gegenwind. Der Weg zum Wadi Tiwi wurde zur Qual, doch der Hunger trieb mich voran, den ich dann auch ausreichend in einem Indischen coffee shop stillte.

Im Wadi Tiwi, in einer kleinen Oase, schlich ich mich auf ein unbewohntes Hausdach. Herrlich windgeschuetzt, konnte ich mich endlich von den Anstrengungen der letzten Tage ein bisschen erholen.

Wadi Sahtan besuchte ich am naechsten Tag, bevor ich am White Beach mit einer netten englischen Gruppe am Lagerfeuer mit Shrimps verpflegt wurde und ueber die Welt philosophierte.

Leider erwischte mich in der Nacht der Durchfall und ich sass voellig geraedert am naechsten Morgen wieder im Sattel und kam nicht vorwaerts. Der Gegenwind war zudem einfach viel zu heftig. Ein paar Stunden spaeter setzte ich mich an den Strassenrand, in der Hoffnung jemand wuerde anhalten und mich aufsammeln.

Ich wollte nicht mehr und ich konnte auch nicht mehr,  zudem gab es nun zur Autobahn keine Alternative mehr bis Muskat und somit hatte ich einige Ausreden um mir selber einzugestehen,
dass es jetzt reicht. Ich fuehlte mich elend.

Ich hatte Glueck. Ein Ehepaar, gerade auf dem Weg nach Muskat, nahm mich mit.
Es war mir allerdings total peinlich gewesen, denn ich hatte seit Tagen nicht geduscht,
meine Klamotten standen vor Dreck und ich bin mir sicher, der Geruch aus meinen total verschweissten Schuhen drang von den Ruecksitzen bis nach vorne.

In Muskat hatte ich bereits eine Bleibe,  denn den Tschechen Roman, lernte ich bei den Archaeologen in Bat kennen. Er lud mich herzlich zu sich nach Hause ein und schickte mich bei Ankunft sofort unter die Dusche.

Ich goennte mir 5 Tage in Muskat, ehe ich mich wieder auf den Weg machte. Pause hatte ich aber leider keine, denn ich hatte zig emails zu beantworten, meine homepage musste auf Vordermann gebracht werden, meine weitere Route musste ich planen und vieles weitere mehr.

Hauptgrund die Stadt ueberhaupt zu besuchen war die Iranische Botschaft gewesen, denn ich benoetigte ein neues Visum fuer den Iran. Doch, obwohl ich mich zuvor ausreichend erkundigt hatte,
wurden die Bedingungen ueber Nacht geaendert und es wurde nun auch in Muskat nach der sogenannten Referenznummer gefragt, eine Nummer, die man sich ueber eine Agentur in Teheran besorgen muss.

Ich fuhr also ohne Visum weiter und beantragte nun die Nummer fuer das Konsulat in Dubai ueber eine Iranische Visaagentur. Wartezeit 10 Tage. Restrisiko kein Visum zu bekommen blieb also weiterhin bestehen.

In einem Radladen kaufte ich mir eine neue Hinterradfelge,  denn die Radnabe war voellig verschlissen. Zudem zwei neue Ergon Griffe, da der eine davon durch einen Sturz kaputt gegangen war.

 

Mittlerweile vertraute ich den Omanis so sehr, dass ich etwa 15 min vor dem Sonnenuntergang anfing nach einem Zeltplatz zu schauen. Erstens fand ich sowieso immer eine Stelle und zweitens war es wirklich egal wo ich mich hinstellte, denn ich glaube es gibt kaum ein sicheres Land als den Oman,  auch fuer eine allein reisende Frau auf dem Rad.

Ueber das leider bereits zum Teil geteerte Wadi Bani Awf und das durch eine Baustelle verschandelte Wadi Sahtan ging es zurueck in Richtung Dubai.

In einem Dorf wurde ich zum Essen eingeladen,  wobei ich alleine auf der Strasse meine Mahlzeit ein nehmen musste, waehrend alle anderen im Haus gemeinsam assen.

Der Junge, der mich einlud, etwa Mitte 20, verriet mir ein Geheimnis. Er haette eine Freundin mit der er sich ab und zu trifft. Doch sein Vater darf dies auf keinen Fall erfahren sonst wirft er ihn aus dem Haus.

Maenner begruessen sich teilweise, in dem sie ihre Nasenspitzen gegenseitig beruehren. Sieht irgendwie sehr lustig aus.

Am Abend zeltete ich vor einem Haus. Die Bewohner luden mich zu sich ein. Zum ersten Mal ueberhaupt durfte ich ein Haus betreten.

Auch hier wieder, Mann 57, Frau Nr.1 48 Jahre alt, Frau Nr. 2 gerade einmal 30 Jahre. Mit seiner ersten Frau hat er bereits 9 Kinder und hat nun, vor einem Jahr seine zweite Frau geheiratet, die sich weitere 5 Kinder von ihm wuenscht.

Die beiden Frauen waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Die junge Frau huebsch und extrem schlank, die Aeltere dagegen zahnlos, unattraktiv und wirklich sehr dick.

Die junge Frau sprach ein wenig Englisch und somit fragte ich sie, wie das denn so sei wenn man sich einen Mann mit einer weiteren Frau teilen muss. Sie lachte und meinte, die eine Nacht schlaeft er mit in meinem Bett und die andere Nacht mit in ihrem.

Beide Frauen haben allerdings ihr eigenes Zimmer. Die aeltere Frau waere fuer sie wie eine Mutter und sie wuerde sich sehr gut mit ihr verstehen. Den Eindruck hatte ich auch.

Ob sie nicht eifersuechtig sei, fragte ich sie. Nein warum sollte sie erwiderte sie mir. Warum sie nicht einen juengeren Mann gewaehlt habe, der noch keine Kinder hat? Daraufhin meinte sie: er liebte mich und deshalb hat sie ihn geheiratet.

Ich kam mir vor wie die Iraner, die bloede Fragen stellten, bei denen ich dachte warum stellen sie so seltsame Fragen. Ganz sicher dachte das diese Frau auch ueber mich. Doch auch mir wurden Fragen gestellt und bei der Antwort, mein Bruder sei unverheiratet habe aber trotzdem zwei Kinder, erstarrten die Gesichter zu Eis.

Als der Mann den Raum betrat, standen alle auf, die Kinder sowie die beiden Frauen. Jeder wurde per Handschlag begruesst, ebenso die beiden Frauen und ich.

Auch aus der Sicht des Mannes, stelle ich es mir sehr anstrengend vor,  jeder Frau gerecht zu werden und fragte mich mehrmals warum er sich den Stress freiwillig zumutet.

Als ich meine Kamera auspackte, um das Essen zu fotografieren, rannten die beiden Frauen panisch aus dem Zimmer. Sie dachten ich wollte sie fotografieren.

Ich gehe nun seit meinem letzten blog ueber den Oman, immer noch der Frage nach ob man den Menschen nun wirklich das Erleben der Liebe nimmt, oder ob die Auffassung des Begriffes oder die Gefuehlswelt nur anders erlebt wird als bei uns.

Tatsache ist wohl, dass die Ehen ein Leben lang halten, was bei uns nun nicht der Fall ist.
Mein Gedanke ist auch, wenn ich einen Menschen nicht wirklich liebe,  weil ich gar nicht wirklich weiss was Liebe ist, dann kann ich auch nicht eifersuechtig sein und empfinde es vielleicht auch nicht schlimm,
meinen Mann mit einer anderen Frau teilen zu muessen.

Koennen andere Menschen, also der Vater oder die Mutter, am Ende vielleicht doch besser beurteilen,
wer zu einem passt und wer nicht? Denn in moslemischen Laendern entscheiden oftmals die Eltern ueber die Ehepartner ihrer Kinder. Gibt es vielleicht auch dadurch weniger Scheidungen? Ist es vielleicht mehr eine freundschaftliche Basis auf der eine omanische Ehe aufbaut?  Oder ist es am Ende doch so, dass die Vorurteile, die wir der islamischen Welt gegenueber haben richtig sind und den Frauen gar nichts anderes uebrig bleibt als bei ihren Ehemaennern zu bleiben, egal ob die Ehe funktioniert oder nicht?

Ich glaube, ich werde noch ein wenig die islamische Welt erleben muessen, um auf all meine Fragen eine Antwort zu bekommen. Doch wie ich ja selbst gesehen habe,  sind die islamischen Laender alle sehr unterschiedlich im Umgang mit ihren Frauen. Zudem kommt erschwerend hinzu, dass ich mich in eine so fremde Welt nur sehr bedingt hineinversetzen kann und sicherlich immer mit einem westlich epraegten Gedankengang mein Urteil ueber viele Dinge faellen werde.

Ich kann eben meine Herkunft nicht verleugnen und ertappe mich sehr oft dabei, einfach auch wie eine Deutsche zu denken und zu fuehlen.

Ich musste das Land nun verlassen, meine 30 Tage waren abgelaufen. Witzigerweise wurden an dieser VAE Grenze diesmal sogar die Autos mit samt des Fahrers in einem riesigen Scanner geroengt.


Ich blieb ein Glueck davon verschont. Nur, warum sie hier so eine strenge Kontrolle durchfuehren
und woanders man einfach ins Land ein- und ausreisen kann, ohne jegliche Grenze bleibt wohl ein Raetsel.







Der Oman hatte mich rundherum begeistert. Nette Menschen, tolle Landschaften, Ruhe, Sonnenschein und Waerme, Zelten und Lagerfeuer sowie gutes, indisches Essen.

All das was ich mir gewuenscht hatte, erlebte ich auch.

Times of Oman – Interview online

In Al Ain, der Grenzstadt auf der Seite der Emirates, schlief ich bei Pakistanis im Hof. Etwas chaotisch, aber sehr freundliche Leute.



Danach war es noch ein sehr sehr langer Weg bis nach Dubai. Weil ich besonders schlau sein wollte suchte ich mir die fuer mich autofreieste Strecke aus, dass ich dabei in einem Militaergebiet landen werde, konnte ich auf meiner Karte leider nicht erkennen.

Ich schummelte mich am Zaun durch und hoffte, dass es auf der anderen Seite auch wieder einen Ausgang geben wird. Anstelle dessen endete die Piste irgendwann im tiefen Sand, doch auch hier fand ich nochmals ein Schlupfloch und kam wieder auf eine normale Strasse.

Ich radelte an diesem Tag meinen bisherigen Tagesrekord von 178km und kam total platt in der Nacht in Dubai an. Auf der Strecke gab es wirklich gar nichts, ausser Sandduenen, Kamele, Gegenwind und Autos.

Ich hielt im Laufe des Tages zwei Fahrer an um nach Wasser zu fragen, denn ich haette sonst ernsthaft Probleme bekommen, zumal mir die eine Wasserflasche  waehrend des Trinkens auch noch in den Sand gefallen war und das meiste des Wassers verloren ging.

Die erste Tankstelle erreichte ich genau 10km vorm Ziel.

In Dubai kam ich wieder bei Lisa und Christian sowie deren Kinderschar unter. Ich wurde mit Nutella und Kaiserschmarrn, Spaghetti Bolognese und Weingummis aus Deutschland verwoehnt.

Am naechsten Morgen weckte mich der kleine Felix  gleich wieder um 5.30 Uhr um mir Hallo zu sagen. Ausruhen konnte ich auch hier nicht wirklich.

Meine Referenznummer fuer das Iranische Visum hatte ich bereits erhalten und somit fuhr ich frueh morgens ins Konsulat. Eintritt nur mit Kopftuch.

Ich hatte alle Unterlagen zusammen, die ich zuvor nochmals telefonisch erfragt hatte und zudem am Schalter gleich bei der Ankunft gezeigt hatte. Nach 2 Stunden Wartezeit sagte man mir dann,
dass ich noch Fingerabdruecke im Hauptpolizeiamt etwa 15km entfernt machen lassen muss.

Ausserdem wuerden sie meinen Krankenversicherungsnachweis nicht akzeptieren. Na toll. Es ist immer wieder das Gleiche, man kann sich auf Aussagen einfach nicht verlassen.

Gertrud und Stefan, www.magirus-nomaden.de zwei sehr nette Deutsche, die mit ihrem Magirus unterwegs sind, sassen zur gleichen Zeit im Konsulat. Sie waren bereits die letzten drei Tage hier gewesen, denn ihre Referenznummer wurde im System nicht gefunden, obwohl sie bereits den Nachweis dafuer hatten.

Sie kannten das Prozedere somit schon genau und fuhren mich zum Polizeigebaeude, denn mit dem Rad haette es zu lange gedauert. Witzigerweise kannten sie mich bereits durch ein anderes deutsches Paar, welches ich in der Tuerkei getroffen hatte. Sie sagten gleich, ach bist Du die Heike? Sie hatten auch meinen Zeitungsbericht in der Times of Oman gelesen.

Auf der Polizei war Gertrud nun schon bestens bekannt und somit kamen wir gleich dran.
Es wurden Fingerabdruecke von allen 10 Fingern, dem Handballen und der Handinnenflaeche gemacht. Kostenpunkt 23 Euro.

Kurz vor 12, also gerade noch rechtzeitig, kamen wir wieder ins Konsulat. Durch einen Trick schaffte ich es deren Versicherung nicht auch noch bezahlen zu muessen und konnte zusammen mit den anderen beiden am naechsten Morgen das Visum problemlos abholen.

Alles in allem nochmal gut gegangen. Insgesamt allerdings 107 Euro fuer ein 30 Tage Visum.

Gleich anschliessend fuhr ich zum Uzbekischen Konsulat.

Es herrschte dort eine etwas chaotische Vorgehensweise, denn es werden weder Nummern verteilt,
noch wird einem gesagt an welchen Fenster man sich anstellen muss.

Das Konsulat war brechend voll und natuerlich stand ich erstmal am falschen Schalter an, wie so viele andere auch.

2,5 Stunden spaeter war ich endlich dran und war ueberrascht dass der Konsul meinen Namen kannte.
Er erinnerte sich noch an mich als ich vor 5 Wochen den Antrag abgegeben hatte.

Voellig reibungslos durfte ich sogar noch mein Einreisedatum aendern, da ich nun deutlich laenger im Oman unterwegs gewesen war als geplant. Leider sind die Usbeken nicht flexibel mit ihrer Visapolitik.

70 Euro fuer 30 Tage. Gueltigkeitsdauer 5.April bis 4.Mai, keinen Tag frueher und keinen Tag laenger.

Zum Hafen in Sharjah war es wieder ein ganzes Stueck zu fahren. Die Wege in Dubai sind alle wahnsinnig weit und es dauert ewig um Dinge zu organisieren.

Statt 40 Euro auf dem Hinweg, zahlte ich nun 70 Euro fuer den Rueckweg nach Bandar Abbas, dem Hafen im Iran.

Klar, von den reichen Emirates kann man ja fast das Doppelte verlangen. Leider gibt es fuer Radler, trotz zaehem Verhandeln, keine Ermaessigung.

Am Hafen fuehlte ich mich einsam.  Ich hatte neue Freunde gewonnen, doch wer weiss wann und ob ich sie jemals wieder sehen werde. Der kleine Felix hatte mich zum Abschied gefragt wann ich denn wieder kommen wuerde. Als ich sagte, leider nie mehr wieder, schaute er mich ganz traurig an.

Auch Vicky, das phillipinische Hausmaedchen, umarmte mich zum Abschied und sagte Dein Besuch war wunderbar, wir werden Dich alle vermissen. Gertrud und Stefan werde ich ebenso in sehr guter Erinnerung behalten.

Mit Vicky hatte ich am Vortag noch ein besonderes Erlebnis. Wir sassen zusammen am Essenstisch und assen zu Mittag. Als ich meinen Teller vom Tisch abraeumte und in die Spuelmaschine stellte,  nahm ich wie selbstverstaendlich auch ihren Teller in die Hand.

Sie schaute mich zuerst voellig irritiert an, laechelte aber dann sofort und sagte, dass ist das erste Mal in meinem Leben, wo mir jemand den Teller abraeumt.

Es muss schlimm sein, ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Obwohl ich selbst erlebt habe, wie gut Christian und Lisa sie behandeln,  ist es eben doch nur das Hausmaedchen.

Lisa erzaehlte mir einige Geschichten von anderen Europaern, die ihre Bedienstete sogar per installierter Kamera ueberwachen oder ihnen verbieten das Essen im Haus einzunehmen.

Vicky meinte, die Russen seien die schlimmsten und kaum eine Philipinin wuerde fuer sie arbeiten wollen.

Ich war unendlich muede und kaputt. So ein Radlerleben ist kein Zuckerschlecken, ganz im Gegenteil.
Es gibt jeden Tag neue Eindruecke, Dinge die zu organisieren sind, Anstrengungen die bewaeltigt werden muessen, fremde Menschen auf die man sich neu einstellen muss  und neue Regeln an die man sich halten sollte.

Es ist jeden Tag alles fremd und neu, obwohl das irgendwie bereits Routine ist, ist es trotzallem nicht immer einfach.

Auch ist man bei einer so langen Reise oftmals unter Druck weiterzukommen, denn Visaregelungen und Klima schreiben einen den Zeitplan ein wenig vor. Manchmal wuerde ich einfach gerne mal die Beine hoch legen und nichts machen, doch dafuer ist meistens keine Zeit,  oder man ist bei irgendwelchen Menschen zu Besuch und moechte sich dort nicht absondern.

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