Am Hafen in Wakkanai, an der Nordspitze der nördlichsten Japanischen Insel Hokkaido, wurde mein komplettes Rad desinfiziert und meine Taschen gründlich gewaschen, bevor ich das Rad von Bord nehmen durfte.

90 Tage darf ich in Japan bleiben. Wenn ich möchte, kann ich die Aufenthaltsdauer sogar um weitere 90 Tage verlängern. Somit werde ich mir ausgiebig Zeit gönnen und den Stressfaktor etwas runter schrauben.

Freundlichkeit ist der erste Eindruck. Unheimlich liebe Menschen umgeben mich. Herzlich, rücksichtsvoll und richtig angenehm. Es ist eine wahre Freude in ein Laden zu treten und zu erleben wie ich gegrüβt werde. Jeder Kunde wird hier persönlich in einem ewig langen Satz mit einer netten Verbeugung begrüβt und ebenso ausführlich und herzlich wieder verabschiedet.

Innerhalb kürzester Zeit treffe ich jede Menge andere Westler. Nunja, also etwa 5 Leute, aber für mich ist das irre viel, bedenkt man, dass es auch Zeiten gibt in denen ich monatelang keinen Ausländer treffe.

Ein Kiwi, Nigel, der bereits einige Male in Japan radelte, gibt mir die ersten Infos.

Ein Schweizer Motorradfahrer, der bereits 7 Jahre on tour ist, kann sich für Japan allerdings nicht sonderlich begeistern und will auch mit mir nicht lange reden. Seltsam. 

Ich bin immer irre froh, wenn ich eine Unterhaltung führen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er pausenlos Leute zum reden hat. Nunja, jeder ist eben anders.

An Geld zu kommen ist nicht ganz so einfach. Meine Karte wird leider in ganz Japan nur am 7-Eleven ATM akzeptiert und der nächste 7-Eleven ist 250 Kilometer entfernt.

Doch konnte ich Dollars zu Yen mit einem netten Japanischen Paar tauschen.

Die erste Nacht habe ich etwas Pech. Ich hatte mein Zelt bereits eine Weile auf einem Campingplatz stehen, bevor ich schluβendlich schlafen gehen wollte und musste leider feststellen, dass mein ganzes Innenzelt von fetten Waldameisen bevölkert war.Ich packte also mitten in der Nacht alles wieder aus. Schüttelte meine Sachen aus, trug mein Zelt hin und her und konnte dann irgendwann ameisenfrei ins Bett gehen. 

Wie sie ins Zelt gelangt waren, bleibt mir ein Rätsel.

Entlang der Nordostspitze fuhr ich immer der Küste entlang. Herrliche Landschaften versüβten mir die nächsten Tage. Kaum Verkehr und wenn dann immer sehr rücksichtsvolle Fahrer, die mir grundsätzlich jede Menge Platz beim überholen liessen. Ein stressfreies und sehr angenehmes radeln.

Am Cape Soya, zeltete ich die Nacht neben dem Klohäuschen, als es anfing zu stürmen. So heftig, dass ich die halbe Nacht nicht schlafen konnte, da die Zeltwand immer wieder so stark zur Seite geschoben wurde, es so laut im Zelt war und ich Angst hatte, mir zerreisst es das Zelt, obwohl ich meine Sturmleinen alle stramm gespannt hatte.

Die Buchten waren einfach bezaubernd, zudem menschenleer. Rehe und Füchse kreuzten mehrfach die Straβe und immer wieder traf ich Radler aus allen Herren Ländern. 

Es war einfach toll.

Vögel bevölkern Hokkaido in rauhen Mengen. In allen Gröβen und Farben. Raubvögel kreisen immer wieder ihre Runden. Kraniche und Reiher sah ich unendlich viele.

Und Krähen, die mich jeden Morgen kurz nach Sonnenaufgang weckten. Dadurch, dass Japan keine Sommerzeit hat, geht die Sonne hier im Juli bereits um 4 Uhr auf, ziemlich früh also um das etwas rauhe Gekrächze jeden Morgen aufs Neue mit anzuhören.

Es hat auf Hokkaido sehr viele Campingplätze die umsonst sind und somit ist das Leben hier nicht wirklich teurer als anderswo. Da auch viele Waren sogar billiger als in Deutschland sind, komme ich hier sehr gut über die Runden. Nur leider ist Obst und Gemüse nicht billig, doch wenn man sich umschaut, gibt es auch da jede Menge Schnäppchen die man machen kann.

Ich traf einen sehr netten Campingwagenfahrer, der mich zum Sushi Essen einlud. Es war richtig spannend ihm zuzuschauen, wie er alles präparierte. Er bereitete das Sushi mit so viel Liebe zu, dass ich es kaum erwarten konnte es zu essen.

Mit Stil dekorierte er den Tisch in seinem Campingbus und ich aβ das absolut leckerste Sushi meines Lebens. Am nächsten Morgen fuhr er mir sogar noch hinterher und brachte mir Reis und gebackenes Omelett zum Frühstück.

Japaner lieben es Geschenke zu machen. Immer wieder bekomme ich von den Leuten irgendetwas geschenkt. Sei es Süβigkeiten, oder Getränke, oder einfach irgendein Leckerli, obwohl ich mit den Leuten zuvor überhaupt nicht gesprochen habe.

Vor allem unter Campern scheint man sehr groβzügig zu sein. Einige Male bekam ich morgens
das Frühstück von irgendjemandem ans Zelt gebracht, oder wurde bei Ankunft direkt zum Essen eingeladen.

Einmal hing eine Plastiktüte mit Süβigkeiten an meinem Rad, als ich gerade von der Toilette zurück kam. Die Leute selber habe ich nie gesehen.

Was ein Unterschied zu Russland. Ich atmete richtig auf. Es ist einfach herrlich wenn man willkommen ist. Auch wenn die Verständigung wie immer sehr schwierig ist.

Japaner sind sehr scheue Leute und zieren sich sehr Englisch zu sprechen. Doch einige sind trotz allem neugierig und kommen auf mich zu und fragen woher ich komme und was ich mache. Natürlich ist es aber immer eine sehr begrenzte Verständigung. Etwas was ich wie immer sehr schade finde.

Die Küste war weiterhin herrlich. Die Sonnenauf- und Untergänge wunderschön. Das Land der aufgehenden Sonne hat seinen Namen nicht von ungefähr, es passt wirklich alles ins Bild.

Onsen. Das aus meiner Sicht heraus beste Erlebnis, das man in Japan haben kann.

Ein Onsen ist ein Bad, ähnlich zu dem jimjilbang in Korea, nur kann man hier nicht übernachten.
Was allerdings viel wichtiger ist, sie sind viel kuscheliger, da sie oftmals klitzeklein sind.

Manche sind mitten im Wald – open air. Andere direkt an einem See oder am Meer und nur zur
Ebbe nutzbar.

Einige sind umsonst. Andere wiederum kosten Eintritt.

Die groβen, pompösen Onsens, kosten ab 500 Yen (3,50 Euro). Sehr billig. Da hat es Sauna und mehrere Bäder. In der Sauna steht manchmal sogar ein Fernseher. Shampoo und Seife
stehen zu Verfügung und nach dem Bad bekommt man ab und zu Tee und darf im Ruheraum
noch eine Weile sitzen. Doch die finde ich nicht so reizvoll.

Ich mag am liebsten die ganz kleinen Onsens, in denen die Becken nur ein paar qm breit sind
und es eine ganz heimelige Atmosphäre hat. Oftmals kosten diese Onsens nur bis zu 200 Yen,
also etwa 1,50 Euro und sind die beste Medizin für ausgepowerte Radlerbeine.

Oftmals sitzt dann eine alte Dame an einer winzigen Kasse, in einem nach Schwefel riechenden Holzhaus, in denen die Holzdielen knacksen und die Türen quietschen.

Auch habe ich bereits zwei Onsen mit einer Einwurfkasse gesehen. In Japan vertraut man den Leuten.

Meistens sind Männlein und Weiblein getrennt, aber es gibt auch gemischte Onsens.

Wie auch in Korea wäscht man sich auf Hockern sitzend, oder wenn im Freien, dann schöpft man das Wasser mit einer Schüssel aus dem Becken und wäscht sich bevor man ins Wasser steigt.

 

Das Wasser ist von brutal heiβ, bis hin zu herrlich angenehm temperiert.
Schwefelhaltig, salzig, braun, weiβ, klar, geruchlos, also in allen Variationen.
Bei manchen tut es richtig weh ins Wasser zu gehen, die Temperatur ist fast nicht erträglich.

Natürlich gibt es, wie überall in Japan, gewisse Benimmregeln, aber die sind wirklich überschaubar und ich hatte noch nicht einmal das Gefühl, das ich beobachtet werde oder ich irgendetwas falsch gemacht habe.Japaner sind so angenehme Leute, dass sie entweder aus Scharm oder Höflichkeit  heraus nichts sagen würden, oder aber einen auf eine so angenehme Art und Weise darauf aufmerksam machen, dass man etwas falsch gemacht hat, dass es richtig Spaβ macht im Land unterwegs zu sein.
 

Japaner zelebrieren ihre Onsen. Ich habe den Eindruck sie sind Erholung für Körper und Seele und werden genutzt um endlich etwas Ruhe und Abstand vom Leistungsdruck zu nehmen. Einige aber scheinen auch keine eigenen Bäder im Haus zu haben und nutzen das Onsen im Ort als tägliches Bad.

Hokkaido ist sehr Amerikanisch. Die Häuser sind nicht wirklich attraktiv, oder in irgendeiner Form asiatisch. Die Ortschaften ähneln sich alle sehr. Es gibt wenig historisches. An jeder Ecke gibt es die sogenannten convinience stores wie 7-Eleven, Lawson und seicomat. Und zu meiner riesigen Überraschung kaufen die Leute lieber dort ihr junk food als beim kleinen Tante Emma Lädchen,
wo es Frisches vom Bauern gibt.

Und da leite ich nun auch schon zu etwas über was mir hier gar nicht gefällt. Nämlich die laufenden Motoren, wie bei den Amis. Die Leute gehen einkaufen und lassen das Auto laufen. Die Leute essen oder telefonieren im Auto und der Motor läuft. Nicht ein paar Minuten, nein sogar Stunden.

Die Fahrer stehen im 7-Eleven und lesen die Comics und dezent angehauchten „Pornohefte“ in den Regalen und draussen läuft das Auto. Man sieht Japaner die am Straβenrand parken, wahrscheinlich weil sie ihren power 10 Minuten Schlaf halten und dabei auch da das Auto
laufen lassen.

Taxis stehen Stunden am Taxistand und der Motor tuckert. LKWs und Busse tuckern die halbe Nacht, während die Fahrer schlafen.

Plastik. Ja auch Japan ist voller Plastik. Alles, aber wirklich alles wird verpackt. Es gibt keine losen Äpfel, oder Zwiebeln, nein, selbst Karotten sind teilweise einzeln eingepackt.

Mittagessen wie Nudeln mit Soβe steht in Plastik eingepackt im Kühlschrank der convinience
stores, wird in der Mikrowelle warm gemacht und im Auto verzehrt. Auch im Supermarkt steht
der Snack abgepackt im Kühlschrank und an der Kasse wird nochmals alles extra in Plastik
eingepackt.Ich muss leider sagen, sie sind genauso schlimm wie die Chinesen mit ihrer Plastiksucht.

Mülltrennung ist dagegen vorbildlich, nur frage ich mich, warum man überhaupt erst einmal so
viel Müll produzieren muss. Es gibt hier, wenn es Mülleimer gibt, für jede Art von Müll einen
Eimer. Sogar die Deckel der Plastikflaschen gehen extra.

Absolut beeindruckend finde ich, dass man wirklich super selten Müll auf der Straβe sieht. Obwohl es auch hier, wie in Korea, nirgends Mülleimer gibt. Die Leute scheinen ihren Müll wirklich immer einzupacken und zu Hause zu entsorgen. Auβer am covinience store, da quillen die Mülleimer über. Es sind auch weit und breit die einzigsten Mülleimer die es gibt.

Getränkeautomaten sind das Nächste was sofort ins Auge sticht wenn man die Insel betritt.
An jeder Straβenecke, am Feldrand, an Parkplätzen – überall wo es Strom hat – hat es
Getränkeautomaten.

Die stehen in der prallen Sonne, bei 35 Grad und kühlen die Getränke auf 5 Grad runter.
Es gibt irre viele verschiedene Getränken Sorten, teilweise hat es 5 – 10 Automaten in
einer Reihe stehen.

Doch waren das die einzigsten negativen Dinge, die ich berichten kann. Alles andere auf
Hokkaido ist einfach klasse. Es gibt die sogenannten Mishi No Ekis – Raststätten – an denen immer wieder Leute übernachten. Ob zelten oder im Campingbus oder auf der Matte auf dem Boden.Hokkaido hat eine riesen Campingkultur und dem Camper wird es wirklich super leicht
gemacht. An einem Rastplatz zeltete ich mit 8 Japanischen Radlern unter dem Dach
des Rasthauses, geschützt vorm Regen.

Für Motorradfahrer und ebenso Radler gibt es die Rider Houses. Ein paar davon sind kostenlos und man schläft z.B. in einem alten Eisenbahnwaggon und teilt den Wagen mit anderen Reisenden, dazu super feudale Toiletten.

Die Freundschaft zwischen Motorradfahrern und Radlern ist auf Hokkaido vorbildlich. Jeder winkt sich zu oder hält ein Schwätzchen miteinander.

Der Mensch ist hier ein Mensch. Egal wo, egal wann. Jeder wird mit groβem Respekt behandelt. Die Kunst scheint zu sein, dem anderen ein angenehmes Gefühl zu vermitteln und so viel Rücksicht auf einander zu nehmen, wie möglich.

Shiretoko National Park ist vor allem bekannt für seine Braunbären. Abgehärtet durch Russland,
muss ich aber sagen, dass ich hier überhaupt keine Angst vor den Bären habe. Die Leute geben mir ein so angenehmes Gefühl, dass bei mir zu keinem Zeitpunkt irgendwie Angst aufkommt. Frei nach dem Motto, wenn die Leute so nett sind, sind es die Bären ganz sicher auch.

Die Wanderer haben alle kleine Glocken am Rucksack hängen, damit die Bären sie wahrnehmen. Ich dagegen nutze mein mp3 Lautsprecher und habe bisher leider noch keinen Bär gesehen.

Der Wald ist bezaubernd. Dichter Laubwald, dem man ansieht wie oft es hier regnet. Leider regnet es nämlich wirklich andauernd. Doch ist die Temperatur sehr angenehm und daher ist es nicht ganz so tragisch, dass ich ständig im nassen unterwegs bin.

Leider begleiten mich auch hier immer wieder riesige Bremsen. Abends hat es jede Menge Moskitos und eigentlich bin ich pausenlos zerstochen.

Hokkaido ist extrem sicher. Ich habe wirklich nie Bange um meine Sachen. Es tut hier niemand irgendjemand etwas und ich kann ebenso zelten wo immer ich will. Selbst in Stadtparks oder am Straβenrand.

Auch das ist eine Form von Freiheit, die mir so wichtig ist. Ich kann zwanglos entscheiden wo ich zelte. Einfach genau dort wo ich gerade keine Lust mehr habe weiter zu radeln.
Es schränkt mich nichts ein.

Hätte man das von einem stark regulierten Land wie Japan erwartet?

Deutschland, „Doitz“ ist in Japan ganz besonders beliebt. Und irgendjemand von den Leuten mit denen ich ins Gespräch komme, war ganz sicher schon mal auf der Romantischen Straβe, oder in Heidelberg, am Rhein oder in München.

Manche Dinge sind allerdings auch etwas albern. 

Wenn man z.B. in einem Gebäude auf die Toilette geht, und das kann einem selbst auf dem Campingplatz passieren, zieht man seine Straβenschuhe kurz hinter der Haustüre aus,
stellt sie in einen Schuhschrank und zieht die bereit gestellten Hausschlappen an.

Mit denen läuft man zur Toilette und lässt die Schlappen vor der Toilettentüre stehen und wechselt hinter der Türschwelle in die Toilettenschlappen. Kommt man zurück dreht man sich mit dem Rücken zu den „Hausschlappen“ steigt also rückwärts aus den Toilettenschlappen in die Hausschlappen und hinterlässt somit dem Nächsten die „Kloschlappen“ richtig gedreht zum schnell reinschlupfen hinter der Türschwelle.

Was ich dabei nicht ganz verstehe sind die angeblichen hygienischen Vorteile dabei. Denn eines ist klar, wenn ich ständig irgendwelche Pantoffeln mit irgendwelchen Leuten teile, ist der Fuβpilz schnell verbreitet.

Toiletten sind ebenso etwas spezielles. Ein deutscher Junge rief seinen Kumpel zum Geburtstag an und nahm das handy mit aufs Klo und führte dem Jungen an der anderen Leitung ganz genau vor was ein Japanisches Klo eigentlich alles kann. Genau wie in Korea, sind die Sitze beheizt, gibt es Fontänen mit denen man sich den Po waschen kann, Geräusche die man abspielen kann und jede Menge verwirrende Knöpfe. 

Die beiden Jungs hatten sich am Telefon nicht mehr eingekriegt und ich musste herzlich lachen,
weil auch ich es einfach zum wegschmeissen finde und ich so froh war, dass ich endlich mal
wieder Anteil an einem Gespräch haben konnte.

Oftmals sind auch die Wasserhähne raffiniert. Man weiβ nie, muss man den Hebel nach oben
drücken, oder nach unten, oder zur Seite oder wie bitte kommt nun Wasser aus diesem
Hahnen? Jeder Wasserhahnen ein kleines Erlebnis.

Ich habe auch schon ausversehen anstelle auf die Spülung auf den Alarmknopf gedrückt, weil ich absolut nicht wusste welcher Knopf es denn nun sein muss.

Als ich das erste Mal die Spülung in einem kleinen Laden drückte, kam oberhalb des Spülbeckens das Wasser aus einem Hahnen geschossen und das halbe Klo stand unter Wasser.Allerdings habe ich dann später verstanden, dass das gar keine so schlechte Idee ist, denn man kann sich sofort nach der Toilette die Hände waschen, während das Wasser das Becken des Klos wieder füllt. Man braucht dadurch kein extra Waschbecken.Die Spülung in dem kleinen Cafe war also einfach nur kaputt gewesen.

Töne, Melodien und Lautsprecher Ansagen sind auch sehr beliebt. Prinzipiell hat es eigentlich sehr oft irgendeine Beschallung. Die immer wieder gleiche Melodie im Supermarkt oder Klingeltöne bei denen ich nicht weiβ, was sie eigentlich bedeuten. Automaten, die mit einem sprechen.

Alarmsignale an der Straβe, Sirenen und und und.

Die Natur dagegen ist so belassen worden wie sie ist. Man findet wirklich noch richtig intakte Natur. Irre viel Wald, tolle Seen, Vulkane und wenig Städte und Dörfer.

Traumhaft für jeden Naturliebhaber. Ein richtiges Radlerparadies.

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