Guatemala, oder besser gesagt Livingston empfing mich freundlich. Ich nächtigte 3 Tage in einem tollen Hostel mit Blick aufs Meer direkt vom Bett aus. Wirklich erholsam und gemütlich.

Der ganze Touristentrubel der hier herrschte war allerdings nicht wirklich mein Ding – obwohl ich natürlich mit Genuss Nutella Pfannkuchen verspeiste und mich gerne mit anderen Reisenden unterhielt, wenn es auch weiterhin leider oftmals nur die üblichen 20-Jährigen Backpacker waren.

Angeblich ist die Bootsfahrt durch den Kanal nach Rio Dulce ganz toll, doch wollte ich den Touristennepp nicht unterstützen und die viel zu hohe Summe die sie von mir fürs Rad verlangen wollten nicht bezahlen und so endete ich auf einem anderen Boot, dass mich in die Nähe der Grenze zu Honduras brachte – nach Puerto Barrios.

Im Nachhinein denke ich war das eine Fehlentscheidung, da ich nun wieder auf einer verkehrsreichen Straße war und ich mir dadurch eine neue Route ausdenken musste. Ich entschied mich für eine Pistenstrecke über die Berge in Honduras. Ich hatte dazu nichts recherchiert, sondern wie so meistens, einfach eine Strecke auf der Karte ausgesucht und bin zielstrebig dort hingefahren.

Ich hatte somit nicht wirklich viel von Guatemala gesehen als ich an der Grenze zu Honduras stand, was ich schon ein wenig schade fand und im Nachhinein denke ich ist wohl Guatemala wirklich mit das abwechslungsreichste Land in Zentralamerika.

Ein etwas älterer Mexikaner stand mit mir in dem kleinen Grenzraum in dem unsere Pässe kontrolliert wurden und war hin und weg von meiner Radreise.

Er bedankte sich herzlich, dass ich vor allen anderen Anwesenden bestätigte, dass mir in Mexiko nichts passiert sei und dass Zentralamerika laut ihm am Ende ein viel gefährlicheres Pflaster sei als sein Land. Er war so herzlich, dass er mich ein paar Mal umarmte und mir sogar etwas Geld schenkte.

Innerlich fühlte es sich ein wenig an als hätten die Mexikaner mir diesen Herrn mit Absicht vorbeigeschickt um am Ende alles wieder gut zu machen. Jedenfalls dachte ich mir im Stillen, schade, wenn alle Mexikaner so gewesen wären, hätte ich sicherlich eine geniale Zeit dort gehabt.

Ein Mann saß am Straßenrand und sprach mich im fließenden Englisch an und fragte wohin ich denn wollte. Ich erklärte ihm meinen geplanten Weg um von der Hauptstraße direkt in die abgelegene Bergwelt zu kommen, denn es wurde für mich endlich wieder Zeit auf einsamen Pisten unterwegs zu sein.

„Ich möchte Dir jetzt nicht abraten dort zu fahren, aber ich kann Dir auch nicht garantieren, dass Du nicht vielleicht in Schwierigkeiten kommst. Letztes Jahr ist ein Amerikaner mit seinem Motorrad dort entlang gefahren – sie haben ihn ermordet. Das Problem in Honduras ist, dass sie Dich nicht nur ausrauben, nein, wenn es doof läuft bringen sie Dich auch gleich noch um. Du bist zudem eine Frau und ganz alleine – überlege Dir das gut.“

„Oftmals sucht die Polizei nach den Schurken und die Banden verstecken sich hier überall in den Bergen. Man weiß nie wo die bösen Jungs sich aufhalten. Hier auf der Hauptstraße kann Dir nichts passieren. Es ist immer jemand auf der Straße, Du bist somit nie alleine, das ist das sicherste. Siehe aber zu, dass Du vor der Dunkelheit einen sicheren Platz für die Nacht hast. Fahre auf keinen Fall mehr, wenn es dunkel ist. Das ist Honduras, nicht die USA!“ legte er nach.

Das saß erstmal. Honduras hat zusammen mit El Salvador angeblich die höchste Mordrate der Welt. Wobei sich solche Zahlen normalerweise auf die Städte beziehen und nicht auf die einsamen Ecken eines Landes. Ich war daher erst einmal stutzig über seine Aussage, aber wollte nun auch nicht die Heldin spielen und lieber abwarten wie das Land und seine Einwohner auf mich wirken bevor ich ein Risiko eingehen wollte. Viele Reisende machen einen riesen Bogen um Honduras, weil sie schlichtweg Angst vor dem Land haben.

Allerdings wissen wir Langzeitreisende, dass der Nachbar immer der Böse ist. Wobei es meistens darum geht, dass das Nachbarland angeblich so gefährlich ist. Dass jemand sagt, dass es unweit von seinem Haus gefährlich werden kann, dass kommt eher seltener vor.

Tatsache war, dass ich nun sicherheitshalber auf der Hauptstraße weiter radelte und durch genau die Stadt kam, nämlich San Pedro Sula, die weltweit angeblich mit die gefährlichste ist. Lust hatte ich darauf wirklich nicht. Zudem bin ich immer wieder überzeugt, dass der Verkehr deutlich gefährlicher ist als sich in einer Bergwelt aufzuhalten, aber wie immer, ich bin fremd hier und weiß es am ersten Tag garantiert nicht einzuschätzen.

Am Anfang heißt es immer erst einmal Ball flach halten und dann sieht man weiter.

Viel passierte auf der Hauptstraße nicht. Es war heiß, die Leute waren freundlich und grüßten und man merkte, dass es hier nahezu keinen Tourismus gibt. Einige Leute sprachen Englisch, da sie lange in den USA gearbeitet haben.

Auch hier gab es jede Menge Zeugen Jehova Gebäude – die alle mit riesigen Zäunen und dickem Stacheldraht umbaut waren. Es war leicht erkennbar wie viel Geld in den Gebäuden steckte.

Das Essen war das übliche. Reis und Bohnen. Huhn und Pommes. Oder aber auch Bohnen und Reis und Pommes mit Huhn. Also total abwechslungsreich.

Der Verkehr wurde zudem immer stärker auch wenn der Randstreifen zwar sehr breit war, herrschte leider oftmals das blanke Chaos am Straßenrand. Müll, Sandberge, Verkaufsstände, parkende Autos, riesige Steine usw. versperrten immer wieder den Weg. Richtig schnell fahren konnte ich somit nicht, da ich immer wieder um die Hindernisse herum radeln musste.

Ich war keine 20 km mehr von San Pedro Sula entfernt, welches ja angeblich ein total heißes Pflaster sein soll und es wurde bereits dunkel. Doch leider war ich noch immer unterwegs. Und wurde zunehmend nervöser endlich eine Bleibe für die Nacht zu finden.

Doch ein Mann versicherte mir, dass es keine 10 Min mehr bis zu einem Stundenhotel sei. Wobei ich diese Aussagen bereits seit ein paar Stunden bekam, denn seitdem es angefangen hatte wie aus Kübeln zu schütten fragte ich nach einer Unterkunft. Doch diesmal hatte ich Glück, genau 10 Min später stand ich vor einem Love Hotel. $40 sollte die Nacht kosten.

Ich erklärte einem der Hotelangestellten meine Situation und fragte ob ich die Nacht doch bitte etwas billiger bekommen könnte. Mir bleibt ja keine andere Wahl als hier zu bleiben erklärte ich ihm, da es bereits dunkel ist. Dazu nickte er und meinte ich solle auf keinen Fall nun noch weiterfahren.

Er redete mit seinem Chef der ein begeisterter Radsportler sei und er gab mir das Zimmer am Ende für $20 und brachte mir zudem noch Früchte da ich nahezu nichts an dem Tag gegessen hatte und der nächste Laden viel zu weit weg war. Beruhigt und dankbar hängte ich meine patsch nassen Klamotten auf und ging schlafen.

San Pedro Sula war schnell durchquert. Die Außenbezirke hatten erbärmliche Slums die ich von der Straße aus einsehen konnte. Ich beobachtete Kinder wie sie im Müll nach Sachen suchten. Wirklich kein schöner Anblick und seit langem die ärmste Gegend die ich gesehen habe.

Lange aufhalten wollte ich mich hier nicht. Der Müll am Straßenrand war teilweise heftig. Vor den Bretterbuden stapelte sich Müll, der, so wie es schien, einfach aus dem Fenster die Böschung runter geworfen wird.

In der schon fast feudalen Innenstadt dagegen mit allen möglichen Amerikanischen Fast Food Restaurants suchte ich nach WIFI und traf wieder auf Leute die lange in den USA gelebt hatten. Ich fragte sie was denn ihre Meinung sei bezüglich der Sicherheit in den Bergen. Sie stimmten dem anderen Herrn und deren Aussage voll zu. Die Bergwelt ist eine unsichere Ecke.

Doch war mir das noch immer unklar. Sicherlich werden die Bergleute mir sagen ich sollte auf keinen Fall in die Städte gehen!

Diesmal wollte ich versuchen wenigstens auf eine Nebenstraße zu kommen, wenn auch keine Piste um endlich von der lauten, mit Dieselabgasen und Dreck belastenden Hauptstraße runter zu kommen. Doch die Nebenstraße hatte keinen Standstreifen und war extrem kurvig, sodass ich nach 5 km wieder umdrehte, weil ich schlichtweg Angst um mein Leben hatte.

Die LKWs donnerten haarscharf an mir vorbei und ich wollte definitiv nicht in Honduras begraben werden, obwohl die Leute nicht wirklich schlechte Fahrer waren, aber in diesen engen Kurven hat man als Radfahrer schlichtweg keine Chance gesehen zu werden.

Also doch wieder zurück auf die Hauptstrasse und weiter Richtung Süden. Der breite Randstreifen war immer noch deutlich sicherer.

Auch die umliegenden Flüsse waren voller Abfälle. Überall Plastik und Dreck und durch den vielen Regen sah alles einfach nur ungemütlich aus. Doch die hügelige Berglandschaft war saftig grün und strahlte Abenteuer und Faszination auf mich aus. Doch leider donnerten die Autos auch weiter an mir vorbei und zudem setzte der nächste Starkregen ein.

Diesmal kam ich endlich einmal bei den Bomberos unter. Der Feuerwehr. Extrem liebe Leute, die mir den Aufenthaltsraum zur Verfügung stellten und mich in ihrer Küche kochen ließen. Dabei war mein Kochgeschirr + Gaskocher und Holzkocher eine Sensation für die Mannschaft. Meine Feueranzünder, die ich immer bei mir habe um ein Lagerfeuer zu entzünden sollte das Holz nass sein, sorgten für großes Interesse.

Der Boss der Mannschaft war brennend daran interessiert aus was für einem Material es bestand und fing an eines davon auseinander zu nehmen.

Sie warnten mich vor El Salvador und machten Witze darüber, dass El Salvador sie nun in der negativen Statistik im letzten Jahr überholt hatten. El Salvador hatte 2016 eine höhere Mordrate gehabt als sie, das wollten sie gerne nochmals betonen und ich sollte ja nicht dort hinfahren.

Solche Aussagen hört man ja immer wieder. Wie gesagt der Nachbar ist oft der Böse. Sie wunderten sich auch, dass ich in Mexiko verschont geblieben bin und meinten Nicaragua sei völlig harmlos, da wird mir sicherlich nichts passieren.

Der Regen wollte nicht mehr aufhören und daher verschanzte ich mich für 3 Tage in einem kleinen Dorf und wartete bis das schlimmste wieder vorbei war. Trotz des vielen Regens war die Hitze weiterhin heftig.

Der Besitzer des kleinen Hotels meinte zu mir ich sollte mein Rad doch vor dem Hotel auf dem Parkplatz stehen lassen, das Dorf sei eine sichere Ecke. Auf solche Diskussionen lasse ich mich aber gar nicht erst ein, mein Rad kommt immer mit aufs Zimmer. Immer.

An einem Fruchtstand wurde ich wieder in fließendem Englisch angesprochen und war mittlerweile nur noch überrascht wie viele Leute hier Englisch sprechen. Wir plauderten und der frustrierte Kerl meinte nur zu mir:

„Ach weißt Du, kennst Du ein Land in Zentralamerika kennst Du alle. Du brauchst nicht nach El Salvador fahren, da sieht es genauso aus wie in Honduras. Die Leute sind gleich, sie essen alle das gleiche, die Landschaft ist gleich, alles ist gleich. Nirgendswo ist es so schön wie in den USA.“

An dem selben Abend fragte ich wieder in einem kleinen Hotel wie denn die Nebenstrecken seien und zeigte den Leuten auf der Karte den Weg den ich mir diesmal ausgedacht hatte, wobei ich mir gar nicht mehr so sicher war ob das eine gute Idee ist, denn der viele Regen hatte die Pisten sicherlich in reinste Schlammpisten verwandelt.

Auch hier waren sich wieder alle einig. Als Frau alleine und mit dem Rad fährt man nicht in die Bergwelt. Der eine meinte zu mir:

„Heutzutage haben alle ein Handy. Die Leute sehen Dich und irgendjemand sagt den Schurken Bescheid und die passen Dich dann an einem einsamen Punkt ab. Spätestens dann bist Du dran. Mach das auf keinen Fall. Bleib weiter auf der Hauptstraße.“

Die Frage war nun soll ich noch nach El Salvador? Einfach an dem Land vorbeifahren ging mir irgendwie gegen den Strich und somit folgte ich einer nagelneuen Verbindungsstrecke die schnurstracks gerade nach El Salvador führte. Die Landschaft war okay, nichts Weltbewegendes aber auch nicht hässlich. Zudem genoss ich die Ruhe, da es nahezu keinen Verkehr hatte.

Irgendwann endete der bolzengerade Teer und ging in Schotter über. An einem kleinen Haus aß ich zu Mittag und ein Mann fing an mich auszufragen. Ich traute ihm nicht. Irgendetwas stimmte nicht mit ihm und nach einer Weile fing er an mir Angst einjagen zu wollen.

„Die nächsten 10 km gibt es keine Dörfer mehr ich solle dort aufpassen“ meinte er zu mir. Er würde mich für $20 bis zum nächsten Dorf fahren, ab dort ist alles wieder okay.

„Nein danke“ und ich fuhr meiner Wege, fragte aber mehrere Leute unweit des Hauses um deren Meinung und jeder meinte, ach das ist alles kein Problem, die Gegend hier ist sicher.

Wie zu erwarten war, traf ich nur richtig liebe Leute. Die Landschaft wurde immer schöner und die Leute immer interessierter. Die ganze Piste war leider eine riesige Baustelle, aber durch die netten Straßenarbeiter die mir immer wieder zuriefen und mich freudig begrüßten war es ein Heidenspaß dort unterwegs zu sein. Zumal ich überrascht war wie trocken die Piste war.

Bis El Salvador war es nicht mehr weit und der Grenzübertritt war völlig unkompliziert.

El Salvador – das 90. Land meines Lebens.

Die Hitze war weiterhin einfach nur brutal. Ich fuhr etwa 25 km vom äußersten Süden des Landes in Richtung Nordwest. Dann hatte ich keine Lust mehr und kehrte den gleichen Weg zurück den ich gekommen war. Die Lautstärke der Straßen fing an mir auf den Nerv zu gehen. Nicht nur der Straßenverkehr, nein auch die laute Musik die aus den verschiedensten Läden auf die Straße donnerten sorgten für eine Dauerbeschallung.

Prinzipiell aß man wohl auch in El Salvador das gleiche Huhn mit den gleichen Pommes und die Häuser und Straßen, sowie die Leute sahen in keiner Weise anders aus als in den Nachbarländern, genauso wie mir der frustrierte Kerl vom Fruchtstand in Honduras bereits gesagt hatte. Somit hatte ich nicht das Gefühl ich hätte viel verpasst – auch wenn ich es in der kurzen Zeit natürlich überhaupt gar nicht beurteilen kann.

Meine eigene Länder-Sammlung Regelung besteht darin mindestens eine Nacht in einem Land außerhalb des Flughafens übernachtet zu haben, dann zählt es als bereistes Land. Was natürlich albern ist, da man dann natürlich nicht behaupten kann ein Land gesehen zu haben, aber diese Regelung habe ich vor langer Zeit einmal aufgestellt und halte weiterhin daran fest.

Ich hatte also von El Salvador nichts gesehen, aber es sozusagen abgehakt. Manchmal helfen mir so kleine Ziele und auch Spiele um die Motivation weiterhin aufrecht zu erhalten.

Zurück in Honduras versuchte ich direkt an der Grenze zuerst bei der Polizei zu nächtigen, dann in der Kirche. Ich fragte an verschiedenen Häusern ob ich in ihrem Grundstück zelten könnte und wurde leider nur abgewiesen. An einer weiteren Kirche wurde mir erlaubt in einem offenen Haus zu zelten, doch keiner würde die Nacht über dort schlafen und das offene Haus – es hatte zu einer Seite keine Wand, stand direkt neben der Panamericana – der Hauptverbindungsstraße durch Zentralamerika.

Die Leute waren davon überzeugt, dass das kein Problem sei, aber darauf ließ ich mich nicht ein. Die Nummer war mir zu heiß. Am Ende zeltete ich auf dem Balkon eines Hotels. Die Zimmer waren total versifft. Da lagen sogar die benutzten Pariser noch im Bett und die angeknabberte Pizza lag daneben. Die Matratze sah aus als ob bereits 10 LKWs darüber gerollt waren und dafür wollten sie sage und schreibe $15 die Nacht. Das zelten konnte ich auf nicht gerade billige $5 runter handeln. Es war ein sicherer Ort für die Nacht, das war am Ende das was zählte.

Die Panamericana war anders. Hier merkte man das bereits zu viele Touristen die Straße entlang gefahren sind. Die Leute waren plötzlich lange nicht mehr so freundlich wie zuvor in den anderen Ecken Honduras. Immer wieder hörte ich die Rufe: „Gringa und Dolares“

Ein Glück waren es nur etwa 150 km dann war ich bereits an der Grenze zu Nicaragua. Auch war ich überrascht wie wenig Verkehr am Ende auf der Panamericana war, da hatte ich mit viel mehr gerechnet.

Doch nun auf in ein neues Land!

Nicaragua soll ja laut anderen besonders schön und vor allem besonders sicher sein. Ich bin gespannt.

23 Kommentare

  1. Marcel Krebs

    toll, nur mal so schnell überflogen fantastische Fotos, wahnsinnige Erlebnisse. Morgen geht es weiter……. Viel Spass und eine schöne Zeit, liebe Heike. Jetzt gehe ich wieder ins Bett und freue mich auf Morgen zum lesen.

    Liebe Grüsse
    Marcel

    Antworten
    • Monica

      Sabaidee Heike!
      Während ich Deine letzten Abenteuer las, bist Du mir in meine Erinnerungen gekommen in Hongsa, Laos! Deine Fotos sprechen für sich….I miss you!
      Ciao Monica

      Antworten
      • Heike Pirngruber

        Monica – lieben Dank!!! Ich hoffe wir treffen uns nochmal irgendwann zum Kaes Spaetzl Essen!!!

        Genieße das Leben!!! Ciao Heike

  2. Otto

    Moin: ich lese bei Kaffee und Kuscheldecke Montagmorgens deine Mittelamerika-Abenteuer mit einem wohligen Schauer. Weiterhin alles Gute!

    Antworten
  3. Gert

    Ciao Heike, danke fürs mit erleben und die schöne bilder. Viel spaß in Nicaragua.

    Antworten
  4. Kay Wagner

    Liebe Heike,
    wieder hat du uns durch ein bzw. durch zwei Länder dich begleiten lassen. Danke dafür! Hast du aufgrund des Erlebten ein wenig Farbe aus deinen Fotos genommen? Die Farben leuchten sonst bei deinen Bildern so intensiv.
    Jetzt aber alles Gute, nette Menschen, tolle Natur und eine sichere Fahrt in Nicaragua
    wünscht Dir Kay

    Antworten
    • Heike Pirngruber

      Lieber Kay, 🙂 Gute Beobachtung, ist mir auch aufgefallen. Ich hatte die Bilder tagsüber am Rechner angeschaut und da sahen sie gut aus – leider immer ein Fehler. Als ich sie dann in den blog geladen habe, hatte ich keine Lust mehr wieder von vorne anzufangen….so sind sie halt jetzt etwas matter als sonst….sorry.
      Danke fuer die Wuensche…..
      LG Heike

      Antworten
  5. Anneliese

    Liebe Heike,

    Mir schaudert was Du Dir aufladest. Komm heil zurück!

    Beste Grüsse.

    Anneliese

    Antworten
  6. klaus

    Moin Moin Heike ,hab deinen Bericht schon vermißt ,oder sehnsüchtig erwartet 🙂 Schön das es dir gut geht und du dich nicht unter kriegen läßt . Weiterhin alles Gute für dich ,lg vom Klaus

    Antworten
  7. Marcel Krebs

    Liebe Heike
    Genial. Was Du machst. Deine Schilderung bringt einem direkt in jedes von Dir bereiste Land. Und noch etwas: Als ehemaliger Berufsfotograf kann ich nur sagen – grosse Klasse haben Deine Bilder. Du bringst genau das in Originalfarben aufs Bild, dass, das gewisse Etwas ausmacht. Die Stimmung ist es, was ein Bild zum leuchten bringt. Toll. Und Deine Bilder geben wie eine Uhr die Tageszeit an. Ich wünsche Dir weiterhin eine wundervolle Reise und weiter solche Abenteuer.

    Antworten
    • Heike Pirngruber

      Danke Marcel fuer das tolle Lob! Freut mich sehr!!!

      Lieben DANK…..Heike

      Antworten
  8. Eckhard

    Danke für die schönen Zeilen und Bilder !!

    Antworten
  9. Hans Fuchs

    Ich bin immer wieder begeistert von Deinen Bildern. Sie zeigen immer authentisch das Leben in diesen Ländern. Und sie zeigen mir, dass das Jammern
    im „Good Old Europe“ auf einem verdammt hohen Niveau geschieht.
    Weiterhin gute Reise und pass auf Dich auf.

    Antworten
    • Heike Pirngruber

      Danke Dir Hans, ja absolut, was Wohlstand anbelangt leben wir im Schlaraffenland!!! LG Heike

      Antworten
  10. grenzenlos

    Lieb Heike,
    wie immer, super Fotos! Die vertreiben sogar die theoretische Angst welche ich beim lesen manchmal fühlte. Egal, wünsche Dir nur friedliche Menschen unterwegs 🙂

    Antworten
    • Heike Pirngruber

      Danke Dir lieber Wilfried….ja so richtig wohl war mir nicht immer, obwohl ich keine brenzlige Situation hatte. Kommt halt davon wenn man zu viel fragt und von allen Seiten nur Warnungen hört.
      Lieben Gruss Heike

      Antworten
  11. Ingrid

    Liebe Heike,
    passe weiterhin gut auf Dich auf und vertraue Deinen Instinkten, die wohl schon sehr sensibilisiert sind. Tolle Bilder wieder, die das Leben und die Stimmungen dieser fremden Welt authentisch reflektieren.
    Liebe Grüße aus Weinheim von Ingrid

    Antworten
  12. Hartmut

    Liebe Heike Dankeschön für dein prima Reisebericht und deine guten Fotos.
    Viel Erfolg in Nicaragua bleib Gesund pass auf dich auf das deine Erwartungen erfüllt werden.
    Gruß Hartmut

    Antworten
  13. Ralph

    Hallo Heike,
    ich mich schon gefragt, wie es dir geht und was du erlebst? Freut mich zu hören, dass du wohl auf bist!
    Hast du keine Käsegerichte wie die Baleadas oder Pupsadas(beide Tortilla ähnlich und immer mit leckeren Käse/Fleisch gefüllt) in Honduras gesehen?
    Kulinarisch gefiel mir in Nicaragua Nacatamales, die ähnlich sind wie die mexikanischen Tamales und ihren Ursprng in der Küche der Mayas/Azteken haben.
    Ich wünsche dir eine interessante Zeit in Nicaragua und gewöhn dich schön an die Touris sowie deren Preisdiktat, denn in Costa Rica wird es leider nochmal teuerer werden…
    Da ich glaube, dass wir uns vor Weihnachten nicht mehr lesen werden, wünsche ich dir jetzt schon schöne Stunden im Kreise netter, gastfreundlicher Menschen!
    P.S.
    Wie wächst dein Spanisch?
    LG
    Ralph

    Antworten
    • Heike Pirngruber

      Hallo Ralph, Gallo Pinto ist fuer mich das leckerste. Die meist fettigen Teigtaschen sind nicht mein Ding. Ich habe Zentralamerika verlassen….mehr dazu liest Du bald. Ich hoffe noch vor Weihnachten 🙂 LG und bis bald, Heike und lieben DANK fuer Deine Wuensche! Und frohes Fest!

      Antworten
  14. Anna-Maria Ciupe

    Liebe Heike,
    Vielen Dank fuer deinen neuen Reisebericht, bin froh, dass du dich nicht unterkriegen laesst. Wuensche dir weiterhin schoene Erlebnisse.

    Viele liebe Gruesse von Annemarie.

    Antworten
  15. Waegner

    Schade,daß Sie nur so kurz in Guatemala waren,denn dort gibt es sehr viel
    zu sehen.Aber …Hauptsache Sie bleiben gesund und schaffen es lebend zunächst bis nach Panama.Von dort aus rate ich mit dem Schiff nach Cartagena de Colombia zu fahren,da die Panamericana von Panama nach Kolumbien nur auf der Landkarte existiert.Ab Peru wird es dann wieder trochen,dafür sorgt an der Küste der Humboldstrom.Ihre Fotos sind wieder phantastisch.Ich starte am 24.1.18 in La Paz um Bolivien „abzuarbeiten“
    Schade,daß wir uns dort nicht treffen werden,denn der Weg dorthin ist für Sie noch sehr lang
    Paje

    Antworten
  16. Tim Warkentin

    Hallo Heike,
    tolle Fotos und Berichte. Ich bin über das Radreise und Fernradler Forum gestossen, als Du auf eine Frage von mir geantwortet hast.
    Echt tolle Seite und inspirierend für mich. Ich starte nächstes Jahr für 3 Monate nach Spanien. Meine erste grosse Radreise.
    Ich wünsche Dir alles Gute und eine tolle Zeit.
    Viele Gruesse
    Tim

    Antworten

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