Es war heiß, mega heiß sogar, als ich meine Tour rund um Utah startete.

Ein Traum. Einfach nur genial diese bizarren Felsformationen und die in allen Schattierungen leuchtenden Farben, die es hier wirklich an jeder Ecke zu finden gibt.

Die Wüste hatte mich wieder und ich brannte dafür sie erleben zu dürfen.

Stille. Man hört hier wirklich nichts, absolut gar nichts. Wenn dann nur den Wind, denn davon hat es hier leider oft zu viel. Doch war es paradiesisch, denn ich liebe diese Einsamkeit, dieses Gefühl, wenn die Welt mir ganz alleine gehört.

Es war niemand, absolut niemand hier draußen. Freiheit nenne ich sowas. Mein größtes Glücksgefühl.

Wenn ich nackt an meinem Zeltplatz herum springe und weiß, hier stolpert allerhöchstens ein Skorpion vorbei, aber ganz sicher kein Mensch, dann kann ich diese Landschaften noch viel mehr genießen. Ich kann dann machen was ich will. Ich muss niemandem Rechenschaft abliefern was ich tue, was ich anhabe, was ich esse, wie ich aussehe oder wie oft ich mit mir selber rede.

Ob ich singe oder tanze, lache oder weine. Ob ich mir die Haare kämme, mich wasche oder auch nicht. Ob meine Klamotten dreckig sind, meine Jacke nach Lagerfeuer riecht oder meine Socken stinken. Wann ich aufstehe und wann ich ins Bett gehe.

Hier bin ich – ganz alleine. Genial.

Holz sammeln um ein kleines Lagerfeuer erleben zu dürfen. Sterne beobachten und die einzelnen Sternbilder versuchen zu finden. Essen kochen, Tee trinken und Buch lesen sind die Dinge, die ich vor allem abends mache. Und natürlich fotografieren und genießen und einfach leben und in die Welt hinein rufen wie genial sie ist.

Oft kann ich stundenlang in die Landschaft schauen und es wird mir nie langweilig. Auf den Felsen umher kraxeln, die Sonne und die Wärme genießen und auf Entdeckungsjagd gehen. Ameisen bei ihrer Arbeit zuschauen, Vögel beobachten. Steine sammeln und Blumen entdecken.

Ich war glücklich, wie immer hier draußen.

John, mit dem ich von Oregon hier her fuhr, hatte mir noch Verpflegung mitgegeben, denn wenn etwas schwierig ist, dann ist es hier an Essen und Wasser zu kommen. Leider kann ich mit meinem bikepacking set-up nicht wirklich viel mitnehmen und bei den anstrengenden trails hier draußen, wäre es auch nicht einfach viel dabei zu haben.

Somit wusste ich, früher oder später muss ich wieder auftanken. Doch das wollte ich so lange wie möglich hinausschieben. Auf Zivilisation hatte ich nämlich keine wirklich große Lust.

Goblin Valley, ein State Park, war hier ganz in der Nähe. Doch wollte ich zuvor erst das San Rafael Swell erkunden. Ein eher unbekanntes Gebiet, daher waren ja auch nahezu keine Leute hier.

Doch auf der anderen Seite wiederum gab es genug Leute um nach Wasser fragen zu können und ab und an was zu Essen geschenkt zu bekommen. Die meisten waren mit ihren großen 4x4 Jeeps unterwegs und hatten das ganze Auto mit Proviant und Wasser voll.

Wanderungen reizten mich im Moment am meisten. Es gab mehrere sogenannte Slot Canyons. Also ganz enge Canyons in denen man teilweise schon klettern musste um vorwärts zu kommen.

Zudem gab es den Little Grand Canyon. Einen wie der Name schon sagt, kleinen Bruder des Grand Canyons, nur fast menschenleer.

Die Ausblicke waren herrlich, die Ruhe weiterhin super und die Liebe die ich für den Amerikanischen Westen empfinde wurde immer stärker und die Zeit die ich hier noch hatte leider immer kürzer.

Ich fühlte mich hier zu Hause, ich fühlte mich hier wohl, ich wollte am liebsten bleiben. Ich stellte mir immer öfters vor wie es wohl sein wird, wenn ich heimkomme. Ins kalte, nasse und überbevölkerte Deutschland. Ich fing an mir Sorgen zu machen, fing an Angst zu bekommen, wollte mir aber die Laune nicht verderben lassen, schließlich freute ich mich auch auf meine Leute!

Ich fragte mich auch immer wieder ob die Amerikaner sich eigentlich dessen bewusst sind was sie hier in ihrem Land an gigantischer Natur besitzen? Wie eng es im Vergleich dazu bei uns zu Hause ist. Von der Lautstärke mal ganz abgesehen. Von diesen nahezu unbegrenzten Möglichkeiten die man hier hat, etwas auf das ich sogar neidisch bin.

Ich konnte mich auch gar nicht mehr so richtig erinnern wie es zu Hause eigentlich so ist. Ich hatte das schlichtweg vergessen, zu lange her. Ich hatte das Gefühl dafür verloren. Viele Sachen fielen mir einfach nicht mehr ein und oft wunderte ich mich ob ich Dinge einfach nur falsch in Erinnerung habe oder ob sie wirklich so sind?

Amerikaner erzählten mir immer wieder wie toll sie Deutschland finden. Wie freundlich die Leute sind und wie lecker das Essen ist.

Ich las zudem in letzter Zeit immer öfter mal von Radlern aus aller Welt die in Deutschland unterwegs waren und sich über die tolle Gastfreundschaft der Deutschen ausließen und ich nur dachte, hä, kenne ich mein eigenes Land nicht mehr?

Bin ich unfair? Ist es immer nur weit weg so toll und aus dem Prinzip heraus daheim nicht ganz so schön um einen Grund vorzuschieben wegzugehen? Ich konnte mich nicht mehr erinnern, ich wusste es nicht mehr.

Vielleicht ist es aber auch eher so, dass ich mich ja sehr verändert habe und die Dinge heute ganz anders sehe und nicht weiß wie Deutschland heute auf mich wirken wird. Umso gespannter war ich was da vor mir lag.

Die Wüste gibt einem sehr viel Zeit nachzudenken. Sie gibt einem Ruhe und Kraft und Geborgenheit, obwohl sie so extrem lebensfeindlich erscheint. Man wird nicht abgelenkt, man kann sich ganz auf das konzentrieren was einem umgibt. Man fokussiert ganz anders auf die kleinen Dinge in der Welt.

Wenn man durch New York, London oder Paris läuft, oder selbst in einem kleinen Dorf, bemerkt man ganz sicher nicht, dass gerade aus einem Kanal eine Ameise herauskrabbelt. Oder eine Mücke über die Straße fliegt.

Vor lauter Krach und Ablenkung, leuchtende Reklameschilder, rennenden Menschen und Chaos fällt einem so was zartes Kleines gar nicht mehr auf. Die kleinen Dinge gehen im täglichen Leben oftmals verloren.

Die Wüste ist aus meiner Sicht heraus die beste Form sich von dem täglichen Stress und den ständigen Zivilisationsproblemen, denen wir pausenlos ausgesetzt sind zu erholen. Hier gibt es nicht einmal ein Handysignal. Also kein Grund überhaupt ein elektronisches Gerät in die Hand zu nehmen.

Wie immer redete ich mit den Leuten die ich traf. Über Gott und die Welt, übers Wetter, die tolle Natur und über was weiß ich was alles. Amerikaner lieben small talk, etwas in was wir Deutschen ja ziemlich schlecht sind. Doch ist es dadurch immer wieder richtig einfach mit Amerikanern in Kontakt zu kommen. Überall hält man halt mal ein Schwätzchen, um dem anderen ein schönes Gefühl zu geben.

Trump Gegner traf ich jede Menge. Amerikaner die sich für ihren Präsidenten entschuldigten und ihnen ins Gesicht geschrieben stand wie sehr sie sich für ihn schämten. Natürlich traf ich auch die anderen, die die auch weiterhin glauben, dass er die richtigere Wahl war. Doch hatte ich das Gefühl, dass diese Leute deutlich in der Minderheit waren.

Man spricht in den USA nicht gerne über Politik, nur wenn die Leute sicher sind welche politische Meinung man hat öffnen sie sich. Natürlich auch nur, wenn sie die gleiche Einstellung haben. Man kann dann sogar wunderbar zusammen schimpfen und die Welt gedanklich verbessern, vor allem mit mir als Ausländerin.

Ansonsten stelle ich aber immer fest wie sehr zurückhaltend die Amerikaner sind und das Thema untereinander meiden. Es ist zu impulsiv und ganze Familien werden zerrüttet, weil die politischen Interessen zu weit auseinandergehen. Man schämt sich für die Gedanken und die Stimmabgabe des anderen.

Ich hatte auffallend selten Kojoten nachts gehört und nahm die Gelegenheit wahr die Frage an den Mann zu bringen als ich die Ranger Station von Goblin Valley aufsuchte. Dem Ranger war das sichtlich unangenehm mir das Gesetz zu erklären, denn in Utah gilt bis heute, dass man für einen geschossenen Kojoten $20 bekommt.

Eines Nachts schlich ein Kitfuchs um mein Zelt. Er erstrahlte in meinem Lagerfeuerlicht und seine Augen leuchteten wunderbar grün. Es war herrlich, einer der Momente die man wohl so schnell nicht wieder vergisst.

Goblin Valley, das sind bizarre Felsformationen, die wohl nahezu einmalig sind. Die super nette Rangerin gab mir Essen, damit ich noch eine Weile hier draußen verweilen konnte bevor ich schlussendlich wieder in den winzigen Ort Hanksville zurückkehren musste um einzukaufen. Die Entfernungen sind wie immer immense und mal eben schnell einkaufen gehen, kann mit dem Rad den ganzen Tag dauern.

Über Pisten fuhr ich aber schlussendlich weiter und nahm ab Hanksville wieder die Gelegenheit wahr zu trampen. Ich wollte zum Needles District von Canyonlands und fand jemanden der mich direkt dort mit hinnahm.

Canyonlands ist unterteilt in mehrere Teilbereiche und die Gegend rund um Moab ist total überlaufen, aber die anderen Gegenden sind ruhig und mindestens genauso schön. Im Needles District darf man sogar gleich hinter der Nationalparkgrenze sein Zelt aufschlagen und so blieb ich einige Zeit und ging vor allem viel wandern. Zudem nahm ich an nahezu allen Ranger Talks teil, die immer wieder lehrreich sind und ich dabei immer wieder super Kontakt zu Leuten bekam.

Über wunderschöne Pisten fand ich den Weg wieder in Richtung Zivilisation und kann nur immer wieder sagen, was der Amerikanische Westen zu bieten hat ist schlichtweg gigantisch.

Immer wieder wanderte ich, oder trampte oder radelte und genoss meine neue Lebensart sehr. Ohne Biss und ohne Kilometer zu machen entdeckte ich eine neue Art die Welt zu entdecken. Auf Dauer wäre das zwar nicht mein Stil, aber ab und zu ist das wirklich sehr angenehm. Wie bereits erwähnt sollten das ja meine Pausen Monate sein.

Das Wandern gefiel mir immer besser. Das Radeln verlor mehr und mehr an Reiz. Ich hatte das nun lange genug gemacht und irgendwie war ich mit dem Thema nun erst mal durch. Ich fing an mir vorzustellen wie es denn wäre, wenn ich von nun an laufe? Nicht mehr Radfahren – sondern laufend die Welt erleben?

Würde das gehen? Macht das Spaß? Wie könnte man das realisieren? Oder ist am Ende doch das Radfahren die perfekte Art die Welt zu erleben? Ich dachte viel darüber nach, fing an immer mehr zu wandern und zu schieben anstelle zu radeln oder aber ich ließ das Rad ganz in der Ecke stehen und bewegte mich nur zu Fuß von meinem Zeltplatz weg.

Ich war einfach müde geworden. Müde vom Treten. Ich wollte nun immer öfter gerne länger an einem Ort verweilen, als das noch am Anfang meiner Reise der Fall war. Weniger ist mehr, das habe ich schon lange verstanden.

Zudem fing ich an Brot zu backen. Etwas was Spaß macht und wirklich einfach ist und zu tollen Resultaten führt. Es hatte fast schon was von einem Ritual und ich freute mich oft schon den ganzen Tag lang auf den Abend um endlich wieder welches backen zu können. Es brauchte natürlich mehrere Anläufe bis alles so war wie ich mir das vorstellte, aber am Ende war ich schlichtweg begeistert wie gut es funktionierte.

Durch einen puren Zufall entdeckte ich eine Veranstaltung in New Mexico. Eine Star Party. Aber keine Party wo wichtige Leute kommen, sondern eine Party an der man die Sterne beobachtet. Genau mein Ding also und ich hatte mich sofort für die Woche angemeldet, da die Veranstaltung sehr kostengünstig war.

Auf dem Weg dorthin besuchte ich noch die Bisti Badlands. Ein Gebiet mit vielen außerordentlich eindrucksvollen Felsformationen.

Als ich am Parkplatz stand lächelte mich plötzlich ein Pärchen ganz besonders freundlich an. Es waren Schweizer und als ich näherkam, begrüßten sie mich mit: „Hallo Heike“ und ich dachte nur, huch, wer ist das denn jetzt? Am Ende hatte ich die beiden Bulli Fahrer Sandra und Markus schon einmal in Laos getroffen und sie hatten mich sofort wiedererkannt. Kleine Welt.

Die Star Party war mehr als interessant gewesen. Leute von überall aus den USA kamen zusammen, der weiteste kam sogar aus Alaska. Nur tolle Leute, die da mit riesigen Teleskopen jede Nacht die Sterne beobachteten und mir alle meine Fragen beantworteten, die ich im Laufe der Woche stellte.

Dazu gab es Vorträge zu verschiedenen Astronomischen Themen. Wir besuchten das riesige Teleskop MRO sowie die durch den Film Contact bekannt gewordene größte Radioteleskop Station der Welt, das VLA das extrem beeindruckend war. Eine super Woche und eine Veranstaltung die ich jedem, der sich ein wenig für Astronomie interessiert nur empfehlen kann.

Natürlich ist New Mexiko mit nahezu keiner Lichtverschmutzung ein perfekter Ort um solche Himmelsbeobachtungen zu tätigen. Allein die Ringe des Saturns mal genau zu sehen oder ewig weit entfernte Galaxien zu entdecken war schlichtweg toll.

Tagsüber wurde geschlafen, nachts beobachtet.

Zurück am Colorado Plateau besuchte ich den sehr sehenswerten Nationalpark Capitol Reef. Der nicht nur tolle einsame Pisten zu bieten hat, sondern auch jede Menge Wanderwege, die einen durch die genialsten Felsen Labyrinthe führt.

So spät im Jahr war es nun bereits sehr kalt, aber weiterhin jeden Tag sonnig. Die Besucher wurden weniger, das Tageslicht ebenso.

Lebt man auf der Straße, ist der Winter mit dem kurzen Tag immer etwas schwieriger zu ertragen. Obwohl ich mir natürlich so oft ich konnte ein Lagerfeuer gönnte, doch es ist lange dunkel und kalt. Da muss man schon wissen wie man sich beschäftigt.

Je mehr ich wanderte, je mehr ich die Schönheit dieser Gegend erlebte, desto mehr dachte ich mit Grauen an den Heimflug. Zudem ich ja für das Weihnachtsfest nach Hause flog, etwas was ich sowieso nicht sonderlich leiden kann und ich mich immer wieder fragte warum ich das eigentlich so entschieden hatte.

Ich genoss die Sonne somit noch mehr, wie ich das sowieso schon immer tat. Ich wusste ja ich werde sie nun eine ganze Weile nicht mehr sehen. Abgesehen vom Wetter, war ich einfach nervös. Ich war unsicher, ich hatte Angst. Da war nun eine Deadline. Zudem wusste ich nicht wie meine Leute auf mich reagieren werden und was auf mich zukommen wird.

Es war diesmal nicht einfach nur ein neues Land, diesmal war es ein Ende. Das Ende, was aber dann auch wieder in einen neuen Anfang übergehen konnte, aber trotz allem war es erst einmal vorbei so wie es zuvor war.

Die Frage ob ich während einer anderen, weiteren Reise diese genialen 4.7 Jahre irgendwie auch nur annähernd so toll erleben werde stand ja in den Sternen und nachdem die Reise so gigantisch war bezweifelte ich ob das wirklich möglich ist.

Auch merkte ich ja immer mehr, dass mich das Rad nicht mehr so sehr begeisterte, daher war ich doppelt unsicher, weil ich nicht wusste ob es das mit meiner „Radler Karriere“ nun war? Innerlich hoffte ich aber natürlich, dass das nur eine kurze Phase ist und nicht für ewig anhält.

Ich freute mich auf die Heimat, aber am liebsten hätte ich den Termin noch weiter rausgebummelt, auch wenn ich wusste, dass es nun sein musste. Aber eines merkte ich bereits, das heimfliegen war das schwierigste der ganzen bisherigen Reise.

Es war irgendwann der erste Gedanke als ich morgens aufwachte und der letzte als ich abends auf meiner Isomatte lag. Es drehte sich fast nur noch darum.

Doch meine Lagerfeuer genoss ich weiter. Mein Zelten sowieso.

Dann gings mit dem Bryce Canyon weiter…….

und natürlich Zion.

Grand Staircase Escalante und die Mojave Wüste sollten nicht fehlen.

Im Bryce Canyon sowie im Zion Nationalpark war selbst so spät im Jahr noch die Hölle los. Trotz allem sind sie traumhaft schön.

Die Mojave dagegen war wieder einmal so wie ich es mir vorstelle. Einsam, ruhig und Wüste pur. Sie war für mich am Ende der beste Ausklang den ich hätte haben können.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge saß ich im Flugzeug und die Gedanken fuhren Achterbahn. Im Condor Flug von Las Vegas nach Frankfurt war ich natürlich umgeben von lauter Deutschen, mehr Deutsche als ich insgesamt auf der ganzen Reise getroffen hatte. Es war mega komisch.

Es ging nach Hause, ich konnte es selber noch nicht glauben und war nervös wie selten zuvor.

Eine gigantische Reise war zu Ende und etwas Neues musste her. Dazwischen ein paar Monate Heimat, bis ich weiß was als nächstes kommt. Mit diesem Gedanken verabschiedete ich mich von meinem Leben auf der Straße und konnte es kaum noch erwarten endlich anzukommen. Irgendwie hatte ich ja eben doch tierisch Heimweh.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. / Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. more info / weitere Infos

The cookie settings on this website are set to "Allow cookies" to provide the best browsing experience. If you use this website without changing the cookie settings or clicking "accept", you agree. Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

close / schließen