Zu Fuß durch die fantastische Landschaft der Baja California in Mexiko Teil 2

Jul 7, 2022 | Amerika, Blog, Mexiko

“You stupid bitch! You fucking cunt“, brüllte mich ein Ami zornig am Strand an.

„Danke schön für die nette Begrüßung“, erwiderte ich, woraufhin er einfach weiter brüllte.

Ich hatte gewagt ihn von weiten zu fragen, ob seine vielen großen Hunde, die da um seinen Van herumrannten, freundliche Zeitgenossen sind, oder ob ich mit Butch lieber einen ausgedehnten Bogen um sie herum machen sollte.

Ich hatte Angst vor dem Kerl. Kein Mensch sonst am Strand und dann dieser aggressive Typ, der offensichtlich eine Macke hatte und als Ami sicherlich eine Knarre besaß.  

Ein Glück waren seine Hunde gut sozialisiert, doch machte ich, dass wir weiterkamen.

Eine Weile später entdeckte ich Delphine, die nahe am Ufer schwammen und mir halfen den Vorfall wieder zu vergessen.

Die Wolkenformationen waren sensationell und das Meer strahlte Ruhe und Harmonie aus.

Später am Tag trafen wir auf Muschelsammler, die mich freundlich empfingen und mir ihre Beute zeigten.

Es war herrlich hier draußen – einfach nur wunderschön.

Der Wind ging ordentlich. Butch rannte den Vögeln hinterher, spielte im Wasser und freute sich des Lebens. Wenn ich 20 Kilometer laufe, macht er bestimmt das doppelte.

Es wurde dunkel und auch kalt, doch der Strand war noch lange nicht zu Ende. Links von uns waren hohe Felsen, die uns zwangen weiterzugehen, denn zelten war hier schwierig.

Ich hatte mich mit der Entfernung verkalkuliert, hatte unser Tempo anders eingeschätzt. Es war einfach zu spannend hier draußen und ich hatte den ganzen Tag immer wieder angehalten, um Fundstücke am Strand zu begutachten oder um zu fotografieren.

So soll es ja am Ende auch sein, denn einfach an allem vorbeirennen, ohne es zu genießen, macht keinen Sinn.

Wenn die Sonne am Horizont verschwindet, muss man sich auf andere Sinne verlassen. Die Welt fühlt sich ruhiger an, einsamer und auch abenteuerlicher finde ich. Ich liebe Nachtwanderungen.

Zur Dunkelheit kam auch noch die Flut hinzu und zwang uns direkt an den Felsen entlangzulaufen, vor denen meterhoch flächendeckend große Steine lagen. Brutal den Benpacker dort entlangzuziehen und zeitgleich den Wellen aus dem Weg zu gehen.

Mehrfach wurden wir vom Wasser erwischt, bis wir endlich ins offene Gelände kamen und zelten konnten.

Wir waren beide todmüde und schliefen sofort ein.

So, nun aber erstmal von vorne los, denn Teil zwei unserer Wanderung fing gar nicht am Pazifik an. Nein. Es ging an der Mex 3 los, eine der wenigen geteerten Straßen der Halbinsel.

Wir hatten in einem kleinen Hotel übernachtet, doch Butch fand es mega langweilig dort und somit sind wir früher weiter gegangen als ich geplant hatte. Jeden Morgen, spätestens um 6 Uhr, weckt mich Butch und kann es nicht erwarten endlich wieder rauszugehen und die Welt zu erleben.

Es gibt dann kein weiterschlafen. Auch ein forsches „Ruhe“ hilft nicht, denn sobald ich mich rumdrehe und ihn ignoriere, springt er auf mir herum, leckt mich überall, springt zur Türe, springt zurück, bellt und nervt so lange, bis ich mich schon bald anziehe, denn dann wird er ruhig, weil er weiß, dass es jetzt endlich los geht!

Ja, da muss ich noch dran arbeiten 😊

Zuerst dachte ich wir würden wohl am besten in die Wüste abbiegen, entlang der Sea of Cortez. Abgelegen, weg von der Straße. Denn es war nachts einfach richtig kalt. Leider war es aber tagsüber zu heiß und ich kann nur begrenzt Wasser mitnehmen.

20 Liter für zwei ist in der Wüste nicht allzu viel. Wenn der Weg richtig sandig ist, dann kommen wir nur sehr langsam vorwärts. Die Nummer war mir zu unsicher. Auch leidet Butch bei der Hitze viel zu sehr, dass wollte ich ihm nicht antun.

Somit liefen wir zuerst etwas parallel zur Hauptstraße, aber weit genug weg davon, um weiterhin abgelegen unterwegs zu sein. Zwei Tage später kamen wir zum Abzweig, der uns wieder durch die Berge führte.

Im winzigen Dorf San Matias kaufte ich noch Vorräte ein. Anschließend ging es weiter Richtung Süden.

Die Landschaft war grandios.

Kalt war es auch weiterhin. Die Nächte lang und Butch kam alle 30 Minuten unter meinen Schlafsack gekuschelt, um sich aufzuwärmen.

Doch so schnell wie er kam, so schnell legte er sich wieder auf seine Seite, weil es ihm zu warm wurde. Leider war das ein hin- und ein her und dass die ganze Nacht lang. Und zwar jede Nacht.  

Abgelegen war das hier. Kein Mensch weit und breit.

Die Straße war anfangs in einem guten Zustand, doch das sollte sich bald ändern.

Bei Mike’s Ranch wurden wir nett aufgenommen. Wir wären die ersten, die hier zu Fuß aufkreuzten, meinte er lachend zu mir und deshalb gab es zur Begrüßung für Butch Hundefutter und für mich leckere Burritos.  

Mir wurde geraten die rechte Abzweigung zu nehmen, weil der Abzweig links in eine schlechte Piste überging. Doch nahm ich trotzdem den linken Weg. Der ging nämlich eine Zeitlang an einem Bach entlang, der auch Wasser hatte und das ersparte mir etwa 10 kg Gewicht, dass ich sonst zusätzlich den Berg hätte hochziehen müssen.

Die Piste war übel! Kein Wunder war hier niemand unterwegs. Ein Geländewagen hätte hier sicherlich kaum Chancen gehabt durchzukommen.

Ich rutschte oftmals mehr zurück, als dass ich in dem steilen Gelände Druck nach vorne aufbauen konnte. Wir kamen somit kaum vorwärts.

Am nächsten Tag fing Butch plötzlich an zu bellen, rannte vor, kam zurück, rannte wieder weg und war sichtlich durcheinander und aufgeregt.

Kurz darauf sah ich reitende Cowboys mit ihren Hunden. Während ich mit den Cowboys kommunizierte, nahm Butch die Gelegenheit wahr neue Freunde zu gewinnen.

Sie fragten noch ob wir Wasser oder Essen brauchen und verschwanden schon bald darauf wieder hinter den Bergen.

Irgendwann stoßen wir plötzlich an ein Tor. Die katastrophale Straße endete. Kein Durchgang, stand da in großen Buchstaben. Woraufhin ich dachte, die spinnen ja, ich laufe ganz sicher nicht den ganzen Weg wieder zurück.

Ein Glück hatte vor mir schon jemand anderes das Schloss zerstört und netterweise ein paar Dollar als Bezahlung hinterlassen. Wir hatten also keine Mühe weiterzukommen.

Irgendwann erreichten wir ein Farmhaus und ich rief von weitem „Hola“ damit niemand denkt ich wollte etwas klauen.

Lucy, eine Amerikanerin, war erst etwas irritiert, wusste aber zu meiner Überraschung sofort wer ich bin.

„Bist Du das Pushbikegirl?“, fragte sie mich. „Ja, kennen wir uns?“, erwiderte ich.

„Nein, aber Tuly aus La Paz ist eine Freundin von mir und die hat mir von dir erzählt und nachdem es sonst wohl niemand anderes gibt, der durch die Baja läuft, konntest das nur du sein.“

„Du kennst Tuly? Das ist ja witzig“ antwortete ich ihr erstaunt.

Tuly ist die Warmshowers Queen, bei der ich vor einigen Jahren etwa 2 Wochen übernachtet habe und außer mir sicherlich im Laufe der Zeit weitere 1000 Radreisende. Denn jeder der die Baja radelt endet irgendwann bei Tuly.

Lucy wohnt hier draußen, direkt am Fuße des Nationalparks.

Einsam und abgelegen.

Sie servierte mir die beste Bohnensuppe meines Lebens und gab mir sogar noch eine weitere mit auf den Weg.

Gefroren, so dass sie bis zum Abend hin aufgetaut war.

Die Nationalpark Straße, die sich zum höchsten Gipfel der Halbinsel in vielen Kurven auf 3000m hinaufschraubt, war wieder geteert und nachdem ich keine Lust hatte auf der Teerstraße zu laufen, trampte ich etwa 15 Kilometer bis zur nächsten Abzweigung und wurde auch recht zügig mitgenommen.

Auf der Baja Divide, der Bikepacking Strecke einmal quer durch die Baja, die ich vor einigen Jahren geradelt bin, ging es bis San Quintin weiter.

Eine andere Route gab es leider nicht. Oder halt, das stimmt so nicht. Es gab eine andere Variante, über die hatte ich aber keine Infos sammeln können und keiner wusste in welchem Zustand der Weg war und noch viel wichtiger, ob es Wasser auf der Piste gibt.

Daher ging ich hier lieber auf Nummer sicher.

Weiterhin ging es auf und ab, steil und durch tiefen Sand. Tagsüber Hitze und nachts eiskalt. Butch jagte Eidechsen, rannte im Gebüsch umher, lauschte wenn die Kojoten heulten, und freute sich des Lebens.

Wir kochten abends am Feuer, tagsüber aß ich Tacos mit Tunfisch und Erdnussbutter.

Es war super hier draußen.

Plötzlich tauchte Andreas auf. Ein Bikepacker, der die Divide radelte. Ein supernetter Schweizer, der mir ein paar Stunden Unterhaltung bot.

Er schob das Rad neben uns her, wollte aber noch am gleichen Abend in San Quintin ankommen und gab dann irgendwann wieder Gas.

Die Strecke in die Stadt hinein war ätzend, daher trampte ich da nochmals und kam schon bald wieder außerhalb der Stadt in einem Trucker-Hotel unter.

Wir erholten uns von den Strapazen der letzten Tage, bis wir dann den großartigen Tag am Pazifik erleben durften. Von dem habe ich euch ja bereits erzählt.

San Quintin ist bunt und chaotisch. Taco Läden, freundliche Menschen, erstaunlich viel Verkehr und die Trucker Unterkunft, in der wir einige Tage unterkamen, war billig, hatte abends heißes Duschwasser und war nicht zu laut. Was will ich mehr?

Es ging weiter am Meer entlang.

Die Pelikane flogen dicht über den Wellen, die Sonnenuntergänge waren grandios, doch der Wind eiskalt. Die Nächte ebenso.

Ich fing daher an zu überlegen, ob es Sinn machen würde, nach Süden zu trampen und die Baja zurück Richtung Norden zu wandern, damit wir später nicht in der Hitze landen und jetzt frieren müssen.

Gesagt getan, doch im Nachhinein war das wohl eine falsche Entscheidung gewesen, denn es änderte ein wenig meine Motivation, die ganze Strecke zu laufen.

Auf halber Strecke machten wir kurz Pause. Der Amerikaner, bei dem ich mitgefahren bin, kannte San Ignacio noch nicht und somit stoppten wir dort, um die Kirche zu bewundern.

„Heike“, hörte ich eine Frau aus einem Auto rufen. „Tuly“ rief ich zurück. Wir umarmten uns und freuten uns des Lebens, dass wir uns durch Zufall wieder getroffen haben.

Tuly ist eine Legende. Sie kennt jeden und organisiert alles für einen. Wenn man sie braucht, ist sie für jeden da. Sie lud mich sofort wieder zu sich ein, sollte ich in La Paz nächtigen wollen.  

Unser Weg ging nun südlich von La Paz weiter. Diesen Teil der Baja kannte ich noch nicht. Doch muss ich sagen, war ich nicht ganz so angetan von der Gegend.

Klar, die einsamen Strände waren sensationell, doch waren es zu viele Amis, die hier unten lebten. Es hatte wenig mit Mexiko zu tun, es fühlte sich eher an wie Gringolandia, wie die Mexikaner die USA nennen.

Die Orte, durch die wir kamen, waren wenig authentisch.

Aber es hatte einen anderen Reiz hier unten, denn ich besorgte mir Schnorchel und Taucherbrille und entdeckte jede Menge bunte Fische. Die Buchten waren alle einsam, das Wasser hier unten warm genug zum Schwimmen.

Zelten am Strand, kleines Feuer und dem Meer lauschen, herrlich.

Die erste Nacht hörte ich immer wieder ein seltsames Geräusch. Als würde jemand laut in die Hände klatschen. Auch Butch fand es seltsam und schaute mich immer wieder fragend an.

Wir verließen das Zelt und liefen umher und das Geräusch kam direkt vom Meer. Es war weiterhin niemand hier. Doch was konnte das sein? Es war stockdunkel und ich konnte leider nichts sehen.

Am nächsten Morgen wusste ich was es war. Große Rochen sprangen aus dem Meer heraus und klatschten mit der Breitseite aufs Wasser und das hörte sich eben an, als würde jemand ganz laut in die Hände klatschen.

Es war spannend zu beobachten, wie sie immer wieder in die Luft sprangen und hart aufprallten.

Während ich eine Amerikanerin, die am Strand lebt, dazu befragte, wo ich denn Wale sehen könnte, sah ich die erste Fontäne.

„Whales“ rief ich laut und die Dame meinte ganz cool: „Die siehst du hier jeden Tag.“

Meine Isomatte war jede Nacht platt. Ich musste somit alle zwei Stunden die Matte wieder aufblasen, weil ich auf dem blanken Boden lag. Hier unten gab es natürlich keinen adäquaten Ersatz. Das Loch konnte ich nicht mehr flicken.

Butch hatte bei einem Sprung nach draußen leider ein zu großes Loch in die Matte gerissen. Ich flickte es mit allen Flicken und Klebern, die ich hatte, aber leider vergeblich.

Weitere Wale und weitere Buchten. Wale die spektakulär aus dem Wasser sprangen und zurück aufs Wasser klatschten. Oftmals mehrere auf einmal. Klasse!

Mehr Amis und sogar Deutsche traf ich. Zudem eine nette Radlerin aus Alaska, die hier für zwei Wochen auf der Divide unterwegs war.

Die Geschwindigkeit des Wanderns fing mir an auf den Keks zu gehen. Auch die Wach- und Straßenhunde gingen mir weiterhin auf die Nerven.

Ich war oft auf jemanden angewiesen, weil ich innerhalb von Ortschaften zum Supermarkt trampen musste, oder zeitlich unter Druck war, damit ich noch rechtzeitig eine Zeltstelle fand und deshalb schon beizeiten wieder weiter laufen musste.

Ich sah mich einfach auf Dauer nicht als geeignet diese weiten Strecken weltweit zu wandern. Das lag nicht an dem Benpacker, der funktionierte prima. Ich sehnte mich nach meinem Fahrrad. Das war einfach viel unkomplizierter und praktischer.

Durch Zufall erzählte ich Colleen aus Washington , die ich damals auf der Baja kennengelernt hatte, von meiner Idee evtl. wieder aufs Fahrrad zu steigen, meinte aber im gleichen Atemzug auch, dass das mit Butch sicherlich schwierig werden wird.

„Ich will mein Surly ECR verkaufen, ich mache dir einen guten Preis“ schrieb sie mir zurück und ich war gleich Feuer und Flamme.

Doch wie komme ich an das Fahrrad? Die Mexikanische Post ist leider bekannt dafür sehr unzuverlässig zu sein und nach längerer Recherche entschied ich mich zurück in die USA zu trampen.

Von dem einen Auto gerade ausgestiegen, hielt ein weiteres an.

„Du musst Pushbikegirl sein“ fragte mich eine Amerikanerin. Erstaunt antwortete ich: „Ja und wer seid ihr?“

„Ich habe deinen letzten Artikel gelesen. Ein Freund von mir aus Schweden verfolgt dich seit Jahren und er hat mir gesagt, dass du in der Baja zu Fuß mit Hund unterwegs bist.

Komm mit, Du kannst bei uns mit auf dem Campingplatz zelten.“

Wir spielten Boccia, ich lernte viele Leute kennen und traf abends auf eine weitere Person, die mich kannte. Eine Radlerin.

„Heike, wir sind Facebook-Freunde, endlich treffen wir uns“ meinte sie zu mir. Ich hatte natürlich keinen blassen Schimmer, wer diese Frau war, leider geht mir das nahezu immer so.

Dann hatte ich richtig Glück und kam fast bis zur Grenze mit einem einzigen Fahrer.

Die Grenze entpuppte sich diesmal allerdings als eine etwas schwierigere Aufgabe.

„Warum sind Sie schon wieder hier? Wie verdienen Sie ihr Geld? Warum gehen Sie nicht mehr nach Hause? Sie können nicht immer wieder kommen, sondern müssen auch mal wieder in die Heimat“ und viele weitere Fragen mehr.

Eine Amerikanerin saß neben mir und wartete an dem gleichen Schalter wie ich, warum weiß ich nicht.

„Woher kommst Du?“
„Aus Deutschland“ erwiderte ich.
„Ist das ein Teil der USA oder liegt das in Mexiko?“ hörte ich sie sagen.
„Deutschland liegt in Europa.“
Woraufhin sie sagte: „Europa, wo ist das denn?“
„Europa ist ein Kontinent.“
„Aha, und gehört der zu den USA oder zu Mexiko?“ fragte sie wieder.
„Europa ist weit weg“ erklärte ich ihr.
„Ach, kein Wunder, dass ich davon noch nie gehört habe.

Nach drei Stunden und sechs Grenzbeamten, die mir alle die gleichen Fragen stellten, wurde ich zum Oberboss gerufen. Die Türe ging hinter mir zu und der Beamte fragte: „Haben Sie Waffen dabei?“

Woraufhin ich sagte: „Wie Sie sicherlich wissen, musste ich alles draußen vor dem Gebäude lassen, sonst hätte ich ja gar nicht hier zu ihnen reinkommen dürfen. Zudem bin ich Deutsche, wir brauchen keine Waffen.“

„Zeichnen Sie unser Gespräch auf?“ fragte er mich als nächstes.

Woraufhin ich ihm aufzählte, was ich anhabe und dass da kein Platz für ein Rekorder ist.  

Schlussendlich gab er mir den ersehnten Stempel, um wieder sechs Monate in die USA einreisen zu dürfen. Ich war also wieder in Arizona.  

All das erlebte ich im letzten Winter. Mehr ab sofort wieder regelmäßiger.

Bis bald und einen tollen Sommer von Heike & Butch  

Vielen DANK an Ben, der uns seinen Benpacker gesponsort hat, um diese tolle Wanderung machen zu können.

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20 Kommentare

  1. Ich freue mich sehr wieder ein wundervolles Abenteuer von dir zu lesen
    Super
    Liebe Grüße
    Brit

    Antworten
    • Herzlichen DANK Brit!
      Ich hoffe Dir geht es gut.
      Wir melden uns jetzt wieder regelmaessiger, leider lief nichts wirklich so wie es sein sollte die letzten Monate.
      Aber jeder hat mal einen Haenger, es geht weiter.
      LG Heike & Butch

      Antworten
  2. Liebe Heike,
    was für ein toller Beitrag- deine Bilder grandios und ich fühle mich wie dabei gewesen, mitgenommen! Freue mich – hoffentlich ganz bald- von dir viel mehr zu lesen und zu sehen! Einen lieben Gruß und Drücker an Butch,
    die liebste Schwägerin von allen😉 Petra🦋

    Antworten
    • Liebe Petra, da hast du recht, die absolut liebste Schwaegerin ever!
      DANKE Dir fuers dicke Lob …..drueck Dich ganz lieb zurueck und auch von Butch noch ganz liebe Gruesse, der leider grade
      wieder krank ist.
      Hau rein, Heike & Butch

      Antworten
  3. Liebe Heike,

    Deine fantastischen Bilder rufen mal wieder mega Fernweh hervor!

    Ich bewundere Deine Art zu Leben und wie Du mit Hitze, Kälte, körperlicher Anstrengung, Schlafentzug und Isomatten-Folter zu Rande kommst. Hut ab!

    Vielleicht solltest Du eine kleine Weltkarte mitführen. In der Hoffnung, dass ein wenig Nachhilfe in Geografie den Horizont auch erweitert;-)

    Liebe Grüße und gute Besserung an Butch!

    Alex

    PS Was fehlt ihm denn?

    Antworten
    • Lieben DANK liebe Alex!

      Vor zwei Wochen hatte er eine Hodenentzuendung – jetzt hat er die ganze Nacht gebrochen und Durchfall. Ich hoffe das wird bald wieder.

      LG Heike & Butch

      Antworten
      • Oh no!
        Wie macht er das nur immer?!
        Pass gut auf ihn auf!

      • Das frage ich mich auch….
        Es geht ihm ein Glueck schon deutlich besser.
        Wir wohnen grade bei Freunden und der Nachbar ist ausgezogen und hat einfach seinen ganzen restlichen Muell auf der Strasse zurueckgelassen. Sicherlich war da irgendwas essbares drin und bei der Hitze laengst verdorben. Die Katzen habe ich auch schon in den Saecken stoebern sehen.
        Eine Sekunde nicht aufgepasst und schon war es passiert.

  4. Hallo Heike, so schön, wieder von dir und Butch zu lesen!

    Ich hoffe, es geht im in der Zwischenzeit etwas besser?

    Habt eine tolle zeit weiterhin und passt gut auf euch auf!

    Bleibt gesund!

    Liebe Grüße aus Deutschland (wo es in den nächsten zwei Wochen auch heiß werden soll – leider auch nachts.)

    Ina

    Antworten
    • Danke liebe Ina!

      Wir sind nun endlich wieder unterwegs und es läuft bisher echt super gut!

      Ich werde weiterhin berichten.

      LG Heike & Butch

      Antworten
  5. Boah, das sind ja wieder HAMMER-Fotos!!! Einzigartig wie du die Stimmung und Farben einfängst.

    Antworten
  6. Liebe Heike,
    Die Bilder haben mir sehr gefallen, freue mich dass du weiterhin auf nette Menschen triffst und wuensche dir, dass du so schnell wie moeglich zu einer neuen Isomatte kommst.
    Viele liebe Gruesse von Annemarie, auch an Butch.

    Antworten
    • Lieben DANK Annemarie!

      Ja, Isomatte habe ich neu. Ich hoffe sie hält nun länger!

      Alles Liebe Heike & Butch

      Antworten
  7. Liebe Heike, ich bin wieder begeistert von deinem Bericht und träume mit den Fotos und ich freue mich auf mehr. Dankeschön für die Inspiration und Abenteuer! Trinkgeld ist unterwegs. Liebe Grüße Ulli

    Antworten
    • Herzlichen Dank liebe Ulrike!

      Du bist super und lieben DANK auch für das tolle Trinkgeld!
      Postkarte geht auf den Weg…

      Dir alles Gute, Heike & Butch

      Antworten
  8. Wow! Chapeau! Ich ziehe meinen Hut vor dir – was für eine Strecke! Wir sind durch Baja mit dem Van gefahren und waren auch ganz begeistert von der Landschaft. Diese Strecke zu Fuß zu machen, einfach nur: Respekt! Ganz toll, weiter so!

    Antworten
  9. Hallo Heike, ein wirklich interessanter Artikel mit wunderschönen Fotos von einem Land, das ich seit meinem ersten Besuch vor Jahrzehnten liebe, aber auf diese Weise noch nicht kennengelernt habe (und auch nicht werde). Ich bewundere Euren Unternehmungsgeist und Mut.
    LG Marie

    Antworten
    • Lieben Dank Marie!

      Ja Mexiko ist kunterbunt und wunderschön!

      LG Heike & Butch

      Antworten

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