Ein Jahresrückblick in Bildern.

Bevor ich mit den Berichten über meine Erlebnisse in Afrika fortfahre, präsentiere ich euch heute erst einmal ein paar meiner schönsten visuellen Momente der vergangenen 365 Tage in Afrika.

Für interessierte Fotografen gibt es diesmal dazu noch die von mir verwendeten Objektive und Kameraeinstellungen der jeweiligen Situation.

Zudem erzähle ich ein wenig die Story zu den Bildern und auf was ich bei meiner Fotografie achte, um gute Resultate zu erzielen.

Meine Fotografien entstehen mit einer Olympus OM-D EM 10 Mark II. Ich nutze ein kleines Manfrotto Pixi Stativ. Bearbeitet werden die Bilder mit Lightroom oder Irfanview. Wobei ich dabei nur die Helligkeit oder Sättigung anpasse, ich manipuliere keines meiner Bilder.

Ich sage Danke für ein sehr spannendes, wenn auch nicht immer leichtes Jahr!

 

Marokko

 

Die wohl schönste Vollmondnacht des Jahres. Ich schob das Rad einige Kilometer durch den tiefen Sand und während ich nach einem Stellplatz für mein Zelt Ausschau hielt, entdeckte ich hinter mir diese geniale Szene im Mondlicht.

Es war gar nicht so einfach das Fahrrad in der Hand zu halten, mich in den Sand zu knien und dabei noch ein gutes Bild zu schiessen, ohne dass ein Schatten oder Fußabdrücke von mir zu sehen sind.

Die Piste Taouz nach Oumjrane entlang der Algerischen Grenze

f3.5 – 1/13 sec – ISO 1600
Oly 17mm F1.8

Dieser hübsche Marokkaner war sehr stolz darauf von mir porträtiert zu werden. Ich nahm mir Zeit, um mit ihm in Kontakt zu kommen. Ich versuche das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, damit sie sich locker und frei bewegen können, sobald ich meine Kamera auf sie richte.

Foum Zguid

f2.8 – 1/100 sec – ISO 640
Oly 45mm F1.8

Ein Schnellschuss. Ich sah die Szene, fragte die Männer, ob sie einverstanden sind, dass ich sie fotografiere und Sekunden später war das Bild im Kasten.

Erg Chebbi

f2.2 – 1/60 sec – ISO 400
Oly 17mm F1.8

Ich durfte zwei Tage bei dieser liebenswürdigen Frau und ihrer Familie übernachten. Sie hatte die Scheu vor der Kamera bereits in den ersten Minuten verloren und freute sich über jedes Bild was ich von ihr machte.

Kleines Dorf in der Nähe von Missour

f3.5 – 1/250 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

Bei Selfies geht es manchmal etwas hektisch zu und oftmals dauert es viele Versuche bis das Bild im Kasten ist.

Das war auch hier der Fall. Ich denke 50 Bilder hatte ich sicherlich geschossen, bis durch die lange Belichtungszeit weder irgendeine Bewegungsunschärfe an meinem Körper zu sehen war, noch dass ich ausversehen falsch stand.

Die Piste von Boudnib nach Erfoud

f2 – 10sec – ISO400
Oly 17mm F1.8
Selbstauslöser, Stativ

Sternenhimmel zu fotografieren und dabei noch eine weitere Lichtquelle im Vordergrund mit einzubeziehen kann schwierig sein. Da muss man schon etwas basteln, bis das erwünschte Resultat so ist wie es sein soll.

Aufpassen muss man hier ganz besonders auf die Rotation der Erde, denn wenn man zu lange belichtet, wird aus den Sternen eine Linie.

Jbel Saghro

f2 – 40sec – ISO 1600 – Livetime
Oly 17mm F1.8
Stativ

Selfies sind bei schwachen Lichtquellen nicht immer einfach. Auch hier bin ich mehrfach hin- und her gesprintet, bis ich es so hatte wie ich es wollte.

Auberge – Jbel Saghro

f2.5 – 4 sec – ISO 400
Oly 45mm F1.8
Selbstauslöser + Stativ

Am Ende der Piste stellte ich mein Zelt bei Nomaden auf. Eine sternenklare Nacht, zudem am nächsten Morgen neugierige Kinder, die mir beim Kochen zu schauten.

Eine ganz normale Abendstimmung, die keine weiteren Schwierigkeiten bereitet, um ein gutes Bild entstehen zu lassen. Wenn die Landschaft toll ist, kann jeder gute Bilder machen.

Schwierig wird die Fotografie erst dann, wenn die Landschaft langweilig ist und man gute Motive suchen muss, weil sie nicht immer gleich für jeden sichtbar sind.

Jebel Saghro

f3.2 – 500sec – ISO 200
Oly 17mm F1.8

S/W Bilder reduzieren das Bild oftmals auf das Wesentliche. Bei Portraits ist diese Technik besonders beliebt.

Kleines Dorf in der Nähe von Missour

f1.8 – 1/40sec – ISO 1250
Oly 45mm F1.8

Fotografie bedeutet Kunst. Und Kunst ist oft relativ. Für mich war vor allem das Spielbrett und die Spielsteine die Kunst, die ich mit meiner Kamera einfach „geklaut“ habe.

Oumjrane

f2.8 – 1/30 sec – ISO 640
Oly 45mm F1.8

Die schönste Sanddüne Marokkos. Die Landschaft war traumhaft. Meine Stimmung grandios. Die Tiefe im Bild erzeugt die Spannung.

Die Piste Taouz nach Oumjrane entlang der Algerischen Grenze

f3.2 – 1/1600 sec – ISO 100
Oly 75mm F1.8
Stativ

Der tollste musikalische Abend in Afrika. In Farbe sieht das Bild lange nicht so interessant aus.

N’Kob

f2 – 1/13 sec – ISO 2000
Oly 17mm F1.8

Selfies sind meistens nervig und zeitintensiv. Hier ging mir fast das Feuer aus, da ich mich kaum aufs kochen konzentrieren konnte.

Ich mache Selfies vor allem deshalb, weil meine Leser mich in der Welt, in der ich mich bewege, sehen möchten. Sie zeigen natürlich die abenteuerlichen Szenen am besten.

Es war ein kalter Wüstenabend und zu Essen gab es meine geliebten Linsen. Auf dem Feuer zu kochen macht mir immer noch am meisten Spass.

In der Nähe von Missouri

f1.8 – 1/60 sec – ISO 1000
Oly 17mm F1.8
Selbstauslöser + Stativ

Zufallsbild. Ich wollte eigentlich das Rad in Szene setzen, als der Mann mit seinem Gewand dann plötzlich durch die Türe kam und ich einfach nur noch den Auslöser drücken musste.

Auberge – Jbel Saghro

f2 – 1/40 sec – ISO 1250
Oly 45mm F1.8

Am Lagerfeuer. Das Feuer erzeugt die Farben.

Auberge – Jbel Saghro
f2 – 1/60 sec – ISO 1000
Oly 45mm F1.8

Schnellschuss. Für Inszenierungen oder Überlegungen war hier keine Zeit. Manchmal muss es gleich beim ersten Mal sitzen.

Boumalne Dades
f2.2 – 1/60 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

 

Westsahara
  

Der viele Sand in der Luft verzauberte den Sonnenuntergang in ein mystisches Lichtstimmung.

Tan-Tan
f14 – 1/250 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

Geringe Tiefenschärfe bringt Spannung ins Bild.

Rest Sahara West
f5.6 – 1/125 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

Mauretanien 

 

Nach einer Nacht im Zelt, auf dem abgelegenen Bahnhof in Choum, hörte ich jemanden ums Zelt schleichen. Ich öffnete sofort meinen Reißverschluss und war mindestens genauso überrascht wer da mal eben in „mein Haus“ hinein schaute, wie der Herr der mich dort entdeckte.

Meine Kamera griffbereit, zögerte ich nicht lange und drückte ab, denn keine Sekunde später war der Herr bereits wieder verschwunden und die Situation wäre für immer verloren gewesen. Manchmal muss man schnell sein.

Choum

f1.8 – 1/320 sec – ISO 200
Oly 17mm F1.8

Es war brutal windig an dem Tag. Meine Kamera stellte ich in der gegenüberliegenden Ruine geschützt im Fensterrahmen auf und rannte auch hier wieder ein paar Mal hin- und her bis ich mit dem Resultat zufrieden war.

Zwischen Atar und Akjouit

f5 – 1/1600 sec – ISO 200
Oly 17mm F1.8
Selbstauslöser + Stativ

Hier brachte die Strassenlampe das nötige Licht für die Szene. Bewegungsunschärfe kann manchmal ein Stilmittel sein.

Atar

f1.8 – 1/25 sec – ISO 1600
Oly 75mm F1.8

Zur blauen Stunde werden die Farben am intensivsten.

Akjouit – Oasenstadt

f2.5 – 1/40 sec – ISO 1000
Oly 45mm F1.8

Dieser Senegalese saß mir beim Essen in einem Restaurant gegenüber. Ich kämpfte mit mir ob ich ihn fragen soll, ob er es erlaubt, dass ich ihn fotografiere. Oftmals ist das eine Hemmschwelle, aber eben auch häufig der Start einer Unterhaltung.

Mehr sexy geht kaum.

Atar

f2 – 1/60 sec – ISO 1250
Oly 45mm F1.8

Zwischen Atar und Akjouit

f5 – 1/1600 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

Nachtaufnahmen sind mein Steckenpferd. Nur das vorhandene Licht zu nutzen ist nicht immer einfach. Doch mit der digitalen Technik kann man heute mit Lightroom oder anderen Programmen, die Helligkeiten gut anpassen um evtl. Fehler bei der Aufnahme wieder auszugleichen.

Atar

f1.8 – 1/60 sec – ISO 1600
Oly 75mm F1.8

Licht und Schatten in einem Bild sind oft schwierige Lichtsituationen. Das gilt ganz besonders für Aufnahmen in der Mittagszeit, wenn das Licht sehr intensiv ist, da die Sonne sehr hoch steht.

Nouadhibou
f3.5 – 1/1000 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

Details sind oft aussagekräftiger als ganze Portraits. Die Betrachtung reduziert sich auf einen ganz bestimmten Ausschnitt.

Atar
f2.5 – 1/80 sec – ISO 400
Oly 45mm F1.8

Mauretanien war heftig bezüglich des vielen Windes und dem vielen Sand, der mir ständig um die Ohren wehte. Ich zögerte oft, ob ich meine Kamera überhaupt auspacken soll, da ich Bedenken hatte, dass sie kaputt geht. Der größte Feind einer Kamera ist entweder Sand oder Salzwasser.

In Richtung Atar

f6.3 – 1/1600 sec – ISO 200
Oly 45mm F1.8

Senegal 

 

Schwierigkeiten gab es bei meiner Portraitfotografie oftmals dadurch, dass die Menschen bei der enormen Hitze immer alle im Schatten saßen. Schwarze Haut und Schatten und der Hintergrund dagegen sehr hell, sind natürlich schwierig zu kombinieren. Da hilft nur Überbelichtung, da ich einen Blitz nicht verwenden möchte.

Mboune N7

f2.2 – 1/320 sec – ISO 200
Oly 75mm F1.8

Es muss nicht immer sonnig sein, meistens sind die Bilder interessanter, wenn sie gar nicht scheint.

Mboune N7

f2.2 – 1/250 sec – ISO 1600
Oly 25mm F1.8

Ich versuche im Normalfall den Hintergrund als Stilelement mit einzubeziehen. Manchmal kann ein Bild aber aussagekräftiger sein, wenn der Hintergrund hell oder sogar weiß ist.

Ndioum

f2.5 – 1/640 sec – ISO 250
Oly 45mm F1.8

Störende Linien sind nervig. Stromleitungen können einem das ganze Bild ruinieren. In diesem Fall kann ich mit den Linien leben und finde die Stimmung des Bildes trotz allem gelungen.

Stromleitungen digital entfernen ist nicht mein Ding. Ich verändere meine Bilder nicht künstlich.

Dorf am Senegal Fluss

f2.8 – 1/640 sec – ISO 200
Oly 75mm F1.8

Auch diese Männer saßen im Schatten und es war fast unmöglich ein Bild zu machen, welches am Ende noch natürlich aussieht.

Mboune N7

f6.3 – 1/60 sec – ISO 200
Oly 75mm F1.8

Manchmal ist die Aussage eines Bildes wichtiger als die Qualität der Aufnahme.

Mboune N7

f2.8 – 1/320 sec – ISO 640
Oly 45mm F1.8

Obwohl mir dieses Bild gefällt, stört mich die visuelle Trennung der beiden Menschen durch die Türe im Hintergrund. Normalerweise vermeide ich so etwas, in dem Fall war es aber leider nicht möglich.

Mboune N7

f2 – 1/320 sec – ISO 1600
Oly 75mm F1.8

In die Kamera schauen lassen oder nicht? Augen haben eine starke Aussagekraft.

Mboune N7

f2.8 – 1/160 sec – ISO 320
Oly 75mm F1.8

Der Fernseher war die einzige Lichtquelle an diesem Abend. Wie bereits erwähnt, sind dokumentarisch festgehaltene Bilder nicht immer die besten, aber manchmal ist die Aussage des Bildes wichtiger.

Ndioum

f1.8 – 1.6 sec – ISO 1000
Oly 17mm F1.8

Portrait und Linien im Hintergrund. In diesem Fall lenken die Linien vom Bild nicht ab. Oftmals ist das aber der Fall. Auf Linien achte ich sehr.

Ndioum

f2.5 – 1/400 sec – ISO 400
Oly 45mm F1.8

 

Hast Du Fragen oder Anregungen? Über ein feedback würde ich mich sehr freuen.

Es geht bald weiter mit Teil 2……

 

37 Kommentare

  1. Fantastisch, die Fotos (nochmals) zu sehen. Happy New Year und alles beste weiter.
    Gruss aus Chiang Mai

    Antworten
  2. Die Bilder einfach toll, viel Glück und Spaß beim weiter reisen und alles Gute in neuen Jahr…

    Antworten
    • Deine Bilder sind immer wieder schön anzusehen. Das Du damit soviel „arbeit“ hast, war mir garnicht bewusst.
      Darum ein dickes Danke das Du Dir so viel Mühe gibst uns an Deiner Reise teilhaben zu lassen.

      Und viele schöne Begegnungen, viel Freude und Gesundheit auch fürs neue Jahr wünsche ich Dir.

      Antworten
      • Liebe Andrea,

        lieben DANK…..ja, der Aufwand für so einen Blog wird sehr häufig unterschätzt.

        Frohes Neues…..LG Heike

    • Liebe Heike, was für wundervolle Eindrücke.

      Vielen Dank…für ein wenig mitreisen!

      Alles gute fürs neue Jahr!

      Liebe Grüße Simonetta

      Antworten
  3. Liebe Heike, deine Bilder finde ich einfach immer toll, aber durch deine Erläuterungen, was du dabei bedenkst und beachtest werden die Bilder zu Kunstwerken. Sie sind Kunst und gleichzeitig völlig „ungekünstelt“, ganz natürlich.

    Antworten
  4. Ich wünsche ein gesundes Neues. Super Bilder.

    Antworten
  5. Wie schön, auch das Kommentar dazu, obwohl ich keine bisondere Fotografe bin, doch sehr gut zu verstehen. Alles Gute auf deine weitere Reise !. Liebe gruss, jetzt wieder aus die Nierlände.

    Antworten
    • Liebe Herma, lieben DANK 🙂 Freut mich von Dir zu lesen!
      Ich hoffe Du bist gut wieder zu Hause angekommen. Ich hatte noch riesen Spass im Mole NP.
      Alles Gute Dir und LG Heike

      Antworten
  6. Ganz großartige Fotos, angenehm etwas über die Bilder und die Technik zu erfahren. Das alles macht viel Arbeit und kostet Zeit und Geduld. Wir wünschen für das neue Jahrzehnt, dass Du Dir das erhälst und außerdem eine gute, gesunde Weiterreise. Konrad und Ute – ebenfalls auf Reisen

    Antworten
  7. Tolle Bilder, alle Ehre. Chapeau …. keep on klickin … lg udo

    Antworten
  8. Liebe Heike, Deine Fotos sind einfach wieder hervorragend. Neben aller technischer Perfektion, schaffst Du es ganz großartig, die jeweiligen Stimmungen rüber zu bringen. Was mich wundert, dass Du trotz oftmals sehr langer Belichtungszeiten nie ungewollte Unschärfen im Bild hast. Aber da steckt dann eben viel Arbeit hinter.
    Ich wünsche Dir ein tolles 2020, bleib gesund, heiter und mutig.
    Christian

    Antworten
    • Danke lieber Christian,

      welches Bild meinst Du genau? Bei dem Titelbild von 10 Sekunden etwa, muss man dann halt ganz ruhig stehen. In einer Weitwinkelaufnahme sieht man dezente Unschärfen nur geringfügig, wäre es eine Großaufnahme, würde man es natuerlich sehen.

      Danke fuer deine lieben Wünsche, auch für dich alles Gute.

      Antworten
      • Hallo Heike, ich meinte z.B. N´Kob oder auch das Bild mit den Menschen vor dem Fernseher. Klar, wenn man jetzt das Pixel-Peepen anfangen würde, würde man wahrscheinlich Unschärfen entdecken. Aber das ist auch alles vollkommen egal. Deine Bilder sind klasse und es geht schließlich nicht darum, einen technischen Wettbewerb zu gewinnen, sondern Stimmungen, Landschaften und Gefühle rüberzubringen. Und das gelingt Dir m.M. nach sehr gut.
        In diesem Sinne. Ach noch was.
        Ich weiß nicht, ob Du den Stilpiraten kennst. Ein Fotograf, der auch sehr schöne Bücher macht. Eines hat er über Ghana gemacht und das auch gebloggt.

        Liebe Grüße
        Christian

  9. Einfach toll und nun auch nich sehr interessant mit Deinen Informationen. Vielen Dank!

    Happy New Year and safe travels.

    Lieber Gruss
    Brigitte

    Antworten
  10. Liebe Heike,

    tolle Bilder, super Erklärungen dazu! Danke für den Schnellkurs in Fotografie!

    Ich bin total gespannt auf deinen nächsten Blog und wünsche dir auch im zweiten Jahr viele interessante Erlebnisse und neue Kontakte.

    Liebe Grüße aus Düsseldorf

    Wolfgang

    Antworten
  11. Liebe Heike,

    es ist mir immer eine Freude wenn Dein neuer Blog in meinem Postfach liegt. Deine Fotos sind einfach unbeschreiblich schön und man ahnt als „Knipser“ überhaupt nicht was da für eine Arbeit und Fachwissen hintersteckt. Mir macht es großen Spass Dich auf diese Art auf Deiner Reise zu begleiten.

    Liebe Grüße

    Arno

    Antworten
    • Deine Fotos sind grandios schön. Ich werde ab jetzt öfter vorbeischauen, um zu lernen. LG Ulli

      Antworten
      • Gerne….freut mich…DANKE 🙂 LG Heike

  12. Hallo Heike,

    warum ueberzeichnest du farblich deine Fotos so sehr? Zu Beginn deiner Reise hatten deine Bilder eine natuerliche Farbe.
    Nichts desdo Trotz, die Komposition deiner Bilder finde ich nach wie vor einfach sehr gelungen.

    Antworten
    • Hi Heike,

      wie bereits erwähnt, ist Kunst eben Geschmackssache…..
      Zumal keiner von uns einen kalibrierten Monitor besitzt – du siehst die Farben also anders als ich,
      das kann ich leider nicht beeinflussen

      Frohes Neues, Heike

      Antworten
  13. Liebe Heike
    Einfach toll! Wünsche dir ein weiteres interessantes und gutes Jahr! Kann man deine Bilder kaufen? Ich hätte gerne eines, würde es mir anschliessend vergrössern und aufziehen lassen. Für meine Sehnsuchtswand!
    Herzlich
    Ursi

    Antworten
  14. Liebe Heike
    Du bringst das Leben aus Afrika in die Wohnstube. Deine Bilder leben. Ich wünsche Dir alles Gute und eine weitere so aussergewöhnliche Reise. Pass auf Dich auf.

    Herzlichst
    Marcel

    Antworten
  15. Liebe Heike,
    es ist toll, deine ausdrucksvollen Fotos mal herausgelöst aus deinen Reiseberichten, nur unter dem Aspekt der Fotografie zu betrachten. Deine inszenierten Selbsportraits sind einfach genial und deine Beschreibung dazu lässt annähernd erahnen, was da für Arbeit und Geduld dahinter steckt. Auch deine Aufnahmen von Menschen finde ich beeindruckend, auch oft mit schönem Spiel mit der Unschärfe.
    Ich bin begeistert!!!
    Übrigens: Mit dem 17mm f1.8 fotografiere ich auch sehr gerne …
    … wenn ich mal gerade keine Makros mache 🙂

    Antworten
    • Lieber Bernhard,

      lieben DANK!

      Nachdem ich nun ein Handy besitze, werde ich mich demnächst mal an die Möglichkeit der Fernauslösung mit App beschäftigen, dann sollte das deutlich einfacher sein – wenn auch weniger spassig 🙂

      Ein Makro fehlt mir noch….wäre ich auch sehr interessiert daran.

      LG Heike

      Antworten
  16. … sehr, sehr schöne Fotos! Danke dafür … die Qualität der Bilder und dein Blick für Situationen unterscheidet deinen Blog von ein paar anderen. Auch deine früheren Fotos gefallen mir, wo du die Sättigung nicht so hoch gesteuert hattest … bei einigen Fotos kommt das super, andere bräuchten das nicht einmal … nun, jeder guckt anders. Und deine Berichte sind immer wieder schön zu lesen.

    Antworten

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